Ausgabe Oktober 2004
Artikel
Die Liste laufender Prozesse eines scheinbar untätigen Unix-Systems ist für frisch gebackene Administratoren überraschend. Klar, dass jeder Dienst und jeder Prozess eine Aufgabe erfüllt. Diese Folge des Admin-Workshops erklärt, wofür die einzelnen Daemons zuständig sind.
Überall schnell online: Das UMTS-Verfahren verspricht hohe Datenraten bis zu 2 MBit/s und eine größere Verbreitung als WLAN-Netze. Derzeit führen die Mobilfunkprovider den GSM-Nachfolger ein. Die Laptop- Datenkarten funktionieren auch unter Linux.
Tabellarisch aufgebaute Textfiles sind mit AWK bequem zu durchsuchen und zu verarbeiten. Gerade Admins schätzen an dem Sprachen-Klassiker, dass er auf jedem Unix-ähnlichen System zum Standard gehört. Dieser Artikel gibt eine Einführung.
Ein Archiv für Texte und andere Dokumente in Office-Formaten ist mit Oracle relativ einfach zu realisieren: Die Datenbank stellt dafür einen ganzen Werkzeugkasten mächtiger Funktionen bereit.
Solange ein Linux-Rechner läuft, kann der Sysadmin fast jede Aufgabe über das Netzwerk lösen. Schwieriger wird es, wenn ein Rechner auf diese Weise nicht mehr erreichbar ist. Zum Reset bleibt nur der Gang zum Serverraum - oder ein ferngesteuerter Steckdosenschalter.
Wenn Benutzer beliebige PHP-Skripte installieren, gefährden sie die Sicherheit des Webservers. Kleine Fehler genügen, um Angreifern Zugang zum Dateisystem oder zur Shell zu geben. Doch dem Admin bleibt ein Schutzschild: Nutzt er die Optionen von PHP konsequent, ist das Risiko erträglich.
Welche Linux-Distribution Ihr Hoster auf dem dedizierten Server installiert, können Sie als Kunde nur selten frei wählen. Mit Root-Zugriff, einer Möglichkeit zum Reset der Maschine und einem Rettungssystem spielen Sie Ihre Wunsch-Distribution selbst auf.
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