Tipps und Tricks

Das Einrichten der nötigen Accounts für das UNIX/Linux-Monitoring im System Center 2012 Operations Manager ist ein wenig tricky. Ein Fehler kann leicht zu einem Memory Leak führen. Wie man es richtig macht, erläutert ein Blog.

Der Blog-Eintrag von Brian McDermott erläutert, worum es geht: Nötig sind zwei Accounts, die sich aber verschiedener Methoden bedienen, um ihre Rechte wenn nötig zu erweitern. Einer der beiden Accounts benutzt nur sudo und hat keine Besonderheiten, der andere verwendet auch su. Im zweiten Fall müssen zwei verschiedene Passworte hinterlegbar sein.

Verwechselt man beide Accounts kommt es nicht einfach nur zu einem Fehler wegen des fehlenden Passworts, sondern die Applikation monitoringhost.exe auf dem Monitoringhost kann dann einen Speicherfehler erzeugen, der immer wieder allen verfügbaren Speicher verbraucht, neustartet, von neuem allen Speicher verbraucht und so fort.Wie man das vermeidet illustriert der Blog-Eintrag anhand zahlreicher Screenshots Schritt für Schritt. Damit braucht niemand mehr bei der Konfiguration des Linux-Monitorings in diese Falle zu laufen.

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