Linux VMs unter Hyper-V

Wer virtuelle Linux-Maschinen unter dem Windows-Hypervisor Hyper-V einrichtet, der kann sich etlichen Ärger ersparen und Performance dazugewinnen, wenn er sich an einer Reihe Best Practices orientiert. Ein Artikel fasst sie jetzt zusammen.

Der Artikel  stellt zusammen, was sich bei der Konfiguration solcher Szenartios in der Praxis bewährt hat. So hat es sich beispielsweise erwiesen, dass man unter Linux am besten den Noop-I/O-Scheduler verwendet, weil andere Scheduler sich mit der Funktion des Hypervisors überschneiden und die I/O-Performance sinken lassen. Sind die Linux-VMs Bestandteil eines Failover-Clusters, konfiguriert man sie am besten mit statischen MAC-Adressen, weil andernfalls die Netzwerkverbindung verlorengehen könnte. Hat die VM mahr als sieben virtuelle CPUs ode mehr als 30 GByte RAM, dann sollte man den Kernelparameter NUMA=off verwenden.

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