UPDATE: DFN-CERT-2026-2978 cifs-utils: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (15.07.26):
Für Oracle Linux in Version 8 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2026:39575
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (15.07.26):
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (15.07.26):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8
und 9 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8 und
9 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.8 (aarch64), Extended Life Cycle
8.10 und 9.8 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (14.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS und 26.04 LTS stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (07.07.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘cifs-utils-7.6-2’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 7 (15.07.26):
Für Oracle Linux in Version 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (15.07.26):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8
und 9 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8 und
9 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.8 (aarch64), Extended Life Cycle
8.10 und 9.8 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (14.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS und 26.04 LTS stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (07.07.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘cifs-utils-7.6-2’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

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Historie:

Version 6 (15.07.26):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8
und 9 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 8 und
9 (x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.8 (aarch64), Extended Life Cycle
8.10 und 9.8 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 9.8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (14.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS und 26.04 LTS stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (07.07.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘cifs-utils-7.6-2’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

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Historie:

Version 5 (14.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS und 26.04 LTS stehen Sicherheitsupdates
für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (07.07.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘cifs-utils-7.6-2’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (07.07.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘cifs-utils-7.6-2’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2026-2978 cifs-utils: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (03.07.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2978]

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Historie:

Version 2 (01.07.26):
Für Basesystem Module 15 SP7 und openSUSE Leap 15.4 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, High Performance Computing 12
SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4 LTSS und 15 SP5
LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15
SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS / LTSS Extended Security, 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS, 15 SP6, 15 SP6 LTSS und 15 SP7 und Server for
SAP Applications 12 SP5, 15 SP4, 15 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (01.07.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle mit Hilfe
einer speziell präparierten ‘request_key’-Nutzlast lokal ausnutzen, um eine
Benutzer-definierte Umgebung aufzurufen und ein darin enthaltenes NSS-Modul
zu laden, wodurch er beliebige Befehle als root ausführen, seine
Berechtigungen erweitern und das System vollständig kompromittieren kann.

Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10
(x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 10 (x86_64,
aarch64), 4 years of updates 10.2 (x86_64, aarch64), Extended Life Cycle
10.2 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.2 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cifs-utils’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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