UPDATE: DFN-CERT-2026-2047 Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (26.05.26):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für den SUSE Linux
Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Und für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and Micro 6.1
Kernel bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (22.05.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT
Kernel und den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and Micro 6.1 Kernel
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (21.05.26):
Für Oracle Linux in Version 8, 9 und 10 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek)
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (21.05.26):
Für Oracle Linux in Version 7 und 8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek) bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.26):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.1.172-1~deb11u1 von
‘linux-6.1’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (18.05.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian
Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von ‘linux’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket ‘kernel-6.19.14-104’, für Fedora 43
das Paket ‘kernel-7.0.8-100’ und für Fedora 44 das Paket ‘kernel-7.0.8-200’
im Status ‘stable’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2047]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2026-2047 Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausspähen von Informationen

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Version 5 (22.05.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT
Kernel und den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and Micro 6.1 Kernel
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (21.05.26):
Für Oracle Linux in Version 8, 9 und 10 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek)
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (21.05.26):
Für Oracle Linux in Version 7 und 8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek) bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.26):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.1.172-1~deb11u1 von
‘linux-6.1’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (18.05.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian
Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von ‘linux’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket ‘kernel-6.19.14-104’, für Fedora 43
das Paket ‘kernel-7.0.8-100’ und für Fedora 44 das Paket ‘kernel-7.0.8-200’
im Status ‘stable’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2047]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für Oracle Linux in Version 8, 9 und 10 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek)
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (21.05.26):
Für Oracle Linux in Version 7 und 8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
den ‘Unbreakable Enterprise Kernel’ (kernel-uek) bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.26):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.1.172-1~deb11u1 von
‘linux-6.1’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (18.05.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian
Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von ‘linux’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket ‘kernel-6.19.14-104’, für Fedora 43
das Paket ‘kernel-7.0.8-100’ und für Fedora 44 das Paket ‘kernel-7.0.8-200’
im Status ‘stable’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2047]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.26):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.1.172-1~deb11u1 von
‘linux-6.1’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (18.05.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian
Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von ‘linux’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket ‘kernel-6.19.14-104’, für Fedora 43
das Paket ‘kernel-7.0.8-100’ und für Fedora 44 das Paket ‘kernel-7.0.8-200’
im Status ‘stable’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 5.10.251-5 und für Debian
Bookworm (oldstable) steht Version 6.1.172-1 von ‘linux’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Außerdem stehen für Fedora 42 das Paket ‘kernel-6.19.14-104’, für Fedora 43
das Paket ‘kernel-7.0.8-100’ und für Fedora 44 das Paket ‘kernel-7.0.8-200’
im Status ‘stable’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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