Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 7 (16.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 Kernel
bereit, um insgesamt 191 Schwachstellen zu adressieren.
Version 6 (01.12.25):
Für openSUSE Leap 15.6, für die SUSE Linux Enterprise Produkte Live
Patching 15 SP6, Real Time 15 SP6, Server 15 SP6 und Server for SAP
Applications 15 SP6 sowie für SUSE Real Time Module 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für den Echtzeit-Linux-Kernel (Kernel RT) bereit, um
insgesamt 190 Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (28.11.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux
Enterprise Micro 6.0 and 6.1 Kernel und den SUSE Linux Enterprise Micro
6.0 and 6.1 RT Kernel bereit, um insgesamt 191 Schwachstellen zu
adressieren.
Version 4 (27.11.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 RT
Kernel bereit, um insgesamt 191 Schwachstellen zu adressieren.
Version 3 (27.11.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für den SUSE Linux Enterprise Micro 6.0 and 6.1 Kernel
bereit, um insgesamt 191 Schwachstellen zu adressieren.
Version 2 (20.11.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, Development Tools Module 15 SP6, Legacy
Module 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise
Produkte Desktop 15 SP6, High Availability Extension 15 SP6, Live Patching
15 SP6, Real Time 15 SP6, Server 15 SP6, Server for SAP Applications 15
SP6 und Workstation Extension 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für den
SUSE Linux Enterprise 15 SP6 Kernel bereit, um insgesamt 190
Schwachstellen zu adressieren.
Version 1 (19.11.25):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen
lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.
Für openSUSE Leap 15.6 und Public Cloud Module 15 SP6 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Server 15 SP6 und Server for SAP Applications 15
SP6 stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel bereit, um insgesamt 189
Schwachstellen zu adressieren.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten
behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer
beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der
von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller
behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den
Referenzen.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-3230]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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angemessener Weise hinzuweisen.
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