UPDATE: DFN-CERT-2025-1750 Google Chrome, Chromium: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (28.07.25):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 steht ein Sicherheitsupdate für
‘chromium’ bereit, um diese Schwachstelle sowie drei weitere, bereits mit
der Vorgängerversion behobene Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (07.07.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 9 und 10.1 steht das Paket
‘chromium-138.0.7204.92-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (04.07.25):
Die CYBERSECURITY & INFRASTRUCTURE SECURITY AGENCY (CISA) hat die
Schwachstelle CVE-2025-6554 in ihren ‘Known Exploited Vulnerabilities
Catalog’ aufgenommen.
Version 3 (02.07.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 138.0.7204.92-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.25):
Die Schwachstelle CVE-2025-6554 wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt.
Version 1 (01.07.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstelle stellt Google die Chrome Version
138.0.7204.96 für Linux, 138.0.7204.92/.93 für macOS sowie 138.0.7204.96/.97
für Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen
bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 138.0.7204.97 für Windows und
138.0.7204.93 für macOS.

Die Chrome Version 138.0.7204.63 für Android ist über Google Play verfügbar.
Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst das
Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch in
der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 138.0.7204.119 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1750]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1750 Google Chrome, Chromium: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

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Historie:

Version 5 (07.07.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 9 und 10.1 steht das Paket
‘chromium-138.0.7204.92-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (04.07.25):
Die CYBERSECURITY & INFRASTRUCTURE SECURITY AGENCY (CISA) hat die
Schwachstelle CVE-2025-6554 in ihren ‘Known Exploited Vulnerabilities
Catalog’ aufgenommen.
Version 3 (02.07.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 138.0.7204.92-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.25):
Die Schwachstelle CVE-2025-6554 wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt.
Version 1 (01.07.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstelle stellt Google die Chrome Version
138.0.7204.96 für Linux, 138.0.7204.92/.93 für macOS sowie 138.0.7204.96/.97
für Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen
bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 138.0.7204.97 für Windows und
138.0.7204.93 für macOS.

Die Chrome Version 138.0.7204.63 für Android ist über Google Play verfügbar.
Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst das
Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch in
der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 138.0.7204.119 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1750]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 4 (04.07.25):
Die CYBERSECURITY & INFRASTRUCTURE SECURITY AGENCY (CISA) hat die
Schwachstelle CVE-2025-6554 in ihren ‘Known Exploited Vulnerabilities
Catalog’ aufgenommen.
Version 3 (02.07.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 138.0.7204.92-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.25):
Die Schwachstelle CVE-2025-6554 wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt.
Version 1 (01.07.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstelle stellt Google die Chrome Version
138.0.7204.96 für Linux, 138.0.7204.92/.93 für macOS sowie 138.0.7204.96/.97
für Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen
bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 138.0.7204.97 für Windows und
138.0.7204.93 für macOS.

Die Chrome Version 138.0.7204.63 für Android ist über Google Play verfügbar.
Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst das
Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch in
der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 138.0.7204.119 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1750]

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Historie:

Version 3 (02.07.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 138.0.7204.92-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.07.25):
Die Schwachstelle CVE-2025-6554 wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt.
Version 1 (01.07.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstelle stellt Google die Chrome Version
138.0.7204.96 für Linux, 138.0.7204.92/.93 für macOS sowie 138.0.7204.96/.97
für Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen
bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 138.0.7204.97 für Windows und
138.0.7204.93 für macOS.

Die Chrome Version 138.0.7204.63 für Android ist über Google Play verfügbar.
Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst das
Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch in
der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 138.0.7204.119 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (01.07.25):
Die Schwachstelle CVE-2025-6554 wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt.
Version 1 (01.07.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstelle stellt Google die Chrome Version
138.0.7204.96 für Linux, 138.0.7204.92/.93 für macOS sowie 138.0.7204.96/.97
für Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen
bzw. Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 138.0.7204.97 für Windows und
138.0.7204.93 für macOS.

Die Chrome Version 138.0.7204.63 für Android ist über Google Play verfügbar.
Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst das
Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch in
der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 138.0.7204.119 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
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