UPDATE: DFN-CERT-2025-1628 Linux-PAM: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 13 (25.11.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 4 years
of updates 10.0 (x86_64, aarch64) und Extended Update Support 10.0
(x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 12 (12.11.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 10 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 11 (03.09.25):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein zu RHSA-2025:10357
korrespondierendes Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (27.08.25):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (26.08.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 12 (12.11.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 10 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 11 (03.09.25):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein zu RHSA-2025:10357
korrespondierendes Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (27.08.25):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (26.08.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

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Historie:

Version 11 (03.09.25):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein zu RHSA-2025:10357
korrespondierendes Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (27.08.25):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (26.08.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

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angemessener Weise hinzuweisen.
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Historie:

Version 10 (27.08.25):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (26.08.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 9 (26.08.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 8 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1628 Linux-PAM: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (07.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.0
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in den Versionen AUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64), Extended Life Cycle Support 7 (x86_64) und TUS 8.6
und 8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1628 Linux-PAM: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 in Version 4 years of updates 9.2
(aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1628 Linux-PAM: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (02.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und ARM 64 in den Versionen 8 und
EUS 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years
of updates 9.4 (aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1628]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 5 (01.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

Referenzen:

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Mit freundlichen Grüßen,
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Historie:

Version 4 (27.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

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(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64) und Extended Update
Support 9.6 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in
Version AUS 9.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben. Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen
korrespondierende Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 2 (25.06.25):
Für Fedora 41 steht das Paket ‘pam-1.6.1-8’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (19.06.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

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Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS und
Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘pam’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘pam-1.7.0-6.fc42’ im Status ‘testing’ zur Verfügung.

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