UPDATE: DFN-CERT-2025-1387 systemd: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 15 (20.05.26):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 10 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 14 (17.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 13 (16.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 12 (05.12.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:22660
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (03.12.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1387]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 14 (17.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 13 (16.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 12 (05.12.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:22660
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (03.12.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1387]

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Version 13 (16.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 12 (05.12.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:22660
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (03.12.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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Historie:

Version 12 (05.12.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:22660
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (03.12.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1387]

Mit freundlichen Grüßen,
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 11 (03.12.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in Version 9 (x86_64,
aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (01.09.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1387]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1387 systemd: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (20.08.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und Micro Extras 6.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘systemd’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 8 (05.08.25):
Für openSUSE Leap 15.4, für die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing 15 SP4, 15 SP5, 15 SP4 ESPOS, 15 SP5 ESPOS, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und
5.4, Server 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP5 und 15 SP5 LTSS und Server for SAP
Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy
4.3, Retail Branch Server 4.3 und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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Historie:

Version 7 (31.07.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 247.3-7+deb11u7 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
Neues Advisory

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auszuspähen.

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Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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um die Schwachstelle zu beheben.

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Historie:

Version 6 (08.07.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6, für die
SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15 SP6
und 15 SP7, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security, 15 SP6 und 15
SP7 und Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP6 und 15 SP7 sowie für
SUSE Package Hub 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘systemd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
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Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
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um die Schwachstelle zu beheben.

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Version 5 (20.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 und SUSE Linux Micro Extras 6.1 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (18.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 und SUSE Linux Micro Extras 6.0 stehen
Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
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Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 41 steht das Paket ‘systemd-256.15-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (10.06.25):
Canonical stellt für Ubuntu 25.04, Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu
22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (30.05.25):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘systemd’ in
Version 252.38-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ‘systemd-257.6-1’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

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22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘systemd’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Oracle Linux 8 und 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘systemd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
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Version 1 (30.05.25):
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