UPDATE: DFN-CERT-2025-0703 containerd: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (10.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.1 steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (04.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.05.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
in Version 1.4.13~ds1-1~deb11u5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (22.04.25):
Für Containers Module 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Micro 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS
Extended Security und 15 SP6 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15
SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (27.03.25):
Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS,
Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘containerd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind erweiterte Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss
auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘containerd-1.7.27-1.fc41’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0703]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 5 (04.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.05.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
in Version 1.4.13~ds1-1~deb11u5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (22.04.25):
Für Containers Module 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Micro 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS
Extended Security und 15 SP6 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15
SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (27.03.25):
Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS,
Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘containerd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind erweiterte Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss
auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘containerd-1.7.27-1.fc41’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0703]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (05.05.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘containerd’
in Version 1.4.13~ds1-1~deb11u5 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (22.04.25):
Für Containers Module 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Micro 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS
Extended Security und 15 SP6 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15
SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (27.03.25):
Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS,
Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘containerd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind erweiterte Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss
auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘containerd-1.7.27-1.fc41’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0703]

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Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für Containers Module 15 SP6 und openSUSE Leap 15.6 sowie für die SUSE
Linux Enterprise Produkte Micro 5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS
Extended Security und 15 SP6 und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15
SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (27.03.25):
Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS,
Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘containerd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Dateien zu manipulieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind erweiterte Privilegien
erforderlich. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss
auf andere Komponenten haben.

Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘containerd-1.7.27-1.fc41’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0703]

Mit freundlichen Grüßen,
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Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘containerd’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (19.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
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Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind erweiterte Privilegien
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