UPDATE: DFN-CERT-2025-0441 Google Chrome, Chromium: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (21.02.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 133.0.6943.126-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (21.02.25):
Für Fedora 40 und 41 sowie Fedora EPEL 8 und 9 stehen
‘chromium-133.0.6943.126-1’-Pakete im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.02.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der insgesamt drei Schwachstellen stellt Google die Chrome
Version 133.0.6943.126 für Linux sowie 133.0.6943.126/.127 für macOS und
Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw.
Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 132.0.6834.209 für Windows
und macOS.

Die Chrome Version 133.0.6943.121 für Android ist über Google Play
verfügbar. Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst
das Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch
in der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 133.0.6943.120 für iOS bereit.
Hier gibt der Hersteller nur an, dass Stabilitäts- und Performance-
Verbesserungen mit dem Release umgesetzt wurden, über die Behebung von
Schwachstellen ist nichts bekannt.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0441]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-0441 Google Chrome, Chromium: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 2 (21.02.25):
Für Fedora 40 und 41 sowie Fedora EPEL 8 und 9 stehen
‘chromium-133.0.6943.126-1’-Pakete im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.02.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der insgesamt drei Schwachstellen stellt Google die Chrome
Version 133.0.6943.126 für Linux sowie 133.0.6943.126/.127 für macOS und
Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw.
Wochen ausgerollt werden.

Ebenfalls angekündigt für den Rollout in den nächsten Tagen/Wochen wird das
Extended Stable Channel Update auf die Version 132.0.6834.209 für Windows
und macOS.

Die Chrome Version 133.0.6943.121 für Android ist über Google Play
verfügbar. Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst
das Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen, die auch
in der Desktop Version behoben werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 133.0.6943.120 für iOS bereit.
Hier gibt der Hersteller nur an, dass Stabilitäts- und Performance-
Verbesserungen mit dem Release umgesetzt wurden, über die Behebung von
Schwachstellen ist nichts bekannt.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0441]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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