UPDATE: DFN-CERT-2025-0269 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (20.05.25):
IBM informiert über die Schwachstellen in ISC BIND für AIX 7.2 und 7.3
sowie VIOS 3.1 und 4.1 und stellt ‘bind_fix28.tar’ als Sicherheitsupdate
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (24.02.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind9.18’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (19.02.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘bind9.18’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (11.02.25):
Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘bind-9.18.33-1.fc41’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-33.fc41’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (07.02.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, Server Applications
Module 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘bind’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (30.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Sicherheitsupdates 9.18.33, 9.20.5 und
9.21.4, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.18.33-1~deb12u2 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘bind9’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0269]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-0269 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (24.02.25):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind9.18’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (19.02.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘bind9.18’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (11.02.25):
Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘bind-9.18.33-1.fc41’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-33.fc41’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (07.02.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, Server Applications
Module 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘bind’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (30.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Sicherheitsupdates 9.18.33, 9.20.5 und
9.21.4, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.18.33-1~deb12u2 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘bind9’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0269]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (19.02.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘bind9.18’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (11.02.25):
Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘bind-9.18.33-1.fc41’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-33.fc41’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (07.02.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, Server Applications
Module 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘bind’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (30.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Sicherheitsupdates 9.18.33, 9.20.5 und
9.21.4, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.18.33-1~deb12u2 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘bind9’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0269]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (11.02.25):
Für Fedora 41 steht ein Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘bind-9.18.33-1.fc41’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-33.fc41’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (07.02.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, Server Applications
Module 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘bind’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (30.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Sicherheitsupdates 9.18.33, 9.20.5 und
9.21.4, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.18.33-1~deb12u2 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘bind9’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0269]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

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Version 2 (07.02.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, Server Applications
Module 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘bind’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (30.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller veröffentlicht die Sicherheitsupdates 9.18.33, 9.20.5 und
9.21.4, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.18.33-1~deb12u2 bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für ‘bind9’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0269]

Mit freundlichen Grüßen,
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