UPDATE: DFN-CERT-2024-2285 OpenSSL: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (01.10.24):
IBM informiert über die Schwachstelle in OpenSSL für AIX 7.2 und 7.3 sowie
VIOS 3.1 und 4.1 und stellt ‘openssl_fix43.tar’ als Sicherheitsupdate
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (24.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstelle beheben.
Version 6 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstelle beheben.
Version 5 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle beheben.
Version 4 (19.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
beheben.
Version 3 (18.09.24):
Für openSUSE Tumbleweed steht ein Sicherheitsupdate für
‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (04.09.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-2285]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-2285 OpenSSL: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 8 (01.10.24):
IBM informiert über die Schwachstelle in OpenSSL für AIX 7.2 und 7.3 sowie
VIOS 3.1 und 4.1 und stellt ‘openssl_fix43.tar’ als Sicherheitsupdate
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (24.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstelle beheben.
Version 6 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstelle beheben.
Version 5 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle beheben.
Version 4 (19.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
beheben.
Version 3 (18.09.24):
Für openSUSE Tumbleweed steht ein Sicherheitsupdate für
‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (04.09.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
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Version 7 (24.09.24):
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Version 6 (20.09.24):
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Version 5 (20.09.24):
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Version 4 (19.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
beheben.
Version 3 (18.09.24):
Für openSUSE Tumbleweed steht ein Sicherheitsupdate für
‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (04.09.24):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
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Version 6 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen weitere Sicherheitsupdates für
‘openssl’ bereit, um die Schwachstelle beheben.
Version 5 (20.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
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Version 4 (19.09.24):
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Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
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Version 3 (18.09.24):
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‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
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Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
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Version 1 (04.09.24):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
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Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle beheben.
Version 4 (19.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
beheben.
Version 3 (18.09.24):
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‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (04.09.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
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Version 4 (19.09.24):
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Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.4
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.4 (x86_64) und
Red Hat Enterprise Linux for ARM 64 – 4 years of updates 9.4 (aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl’ bereit, die die Schwachstelle
beheben.
Version 3 (18.09.24):
Für openSUSE Tumbleweed steht ein Sicherheitsupdate für
‘libopenssl-3-devel-3.1.4-13.1’ auf GA Media bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘openssl-3.1.4-4.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 1 (04.09.24):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
für das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

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Version 2 (10.09.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
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beheben.
Version 1 (04.09.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Die Schwachstelle wird für die jeweiligen Versionszweige mit den OpenSSL
Versionen 3.3.2, 3.2.3, 3.1.7 und 3.0.15 behoben.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 24.04 LTS
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Debian hat für Debian 12 Bookworm (stable) die Version 3.0.14-1~deb12u2 für
das Paket ‘openssl’ veröffentlicht, um die Sicherheitslücke zu schließen.

Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
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Für Basesystem Module 15 SP5 und SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS, SP5 und
SP6, High Performance Computing 15 SP4, SP4 ESPOS/LTSS und SP5, Micro 5.3
und 5.4, Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5 und SP6, Server 15
SP4, SP4 LTSS, SP5 und SP6 und Server for SAP Applications 15 SP4, SP5 und
SP6 sowie für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3
und Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘openssl-3’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.

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