UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 13 (04.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘gtk3’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 12 (08.01.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (12.11.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.5 Releases veröffentlicht.
Version 10 (25.09.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 12 (08.01.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (12.11.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.5 Releases veröffentlicht.
Version 10 (25.09.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (12.11.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.5 Releases veröffentlicht.
Version 10 (25.09.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
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(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (25.09.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk3’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-1871 GTK+: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (14.08.24):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2 und 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

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Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 6 (31.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.4 und 15.5 und openSUSE Leap Micro 5.5, für die SUSE Linux
Enterprise Produkte Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, High Performance
Computing 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP4 ESPOS / LTSS, Micro 5.3, 5.4 und 5.5,
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, Real Time 15 SP5, Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS und 15 SP5 und Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie
für die SUSE Manager Produkte Proxy 4.3, Retail Branch Server 4.3 und
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die
eine Schwachstelle adressieren.
Version 5 (30.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP6, Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE
Leap 15.6, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates
für ‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 4 (30.07.24):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte High Performance Computing 12 SP5,
Server 12 SP5, Server for SAP Applications 12 SP5, Software Development
Kit 12 SP5 und Workstation Extension 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für
‘gtk2’ und ‘gtk3’ bereit, die eine Schwachstelle adressieren.
Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
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Version 3 (22.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘gtk+2.0’ und ‘gtk+3.0’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Version 2 (22.07.24):
Für Fedora 39 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc39’ im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 40 steht das Paket ‘gtk3-3.24.43-1.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1871]

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