Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 7 (12.11.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘poppler’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.5 Releases veröffentlicht.
Version 6 (15.08.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘poppler’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (14.08.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64, aarch64) und Red Hat CodeReady
Linux Builder 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘poppler’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (25.07.24):
Für Ubuntu 24.04 LTS und Ubuntu 22.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für
‘poppler’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (09.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5 und 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Real Time
15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP5 und 15 SP6, SUSE
Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP5 und 15 SP6 sowie SUSE
Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates
für ‘poppler’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (09.07.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP5,
SUSE Linux Enterprise Micro 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP5,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP5 und SUSE Package Hub 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates
für ‘poppler’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (24.06.24):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 40 steht das Sicherheitsupdate ‘mingw-poppler-24.02.0-2’ im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1633]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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