UPDATE: DFN-CERT-2024-0716 WPE WebKit, WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (13.05.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 2.44.1-1~deb11u1 und für
Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 2.44.1-1~deb12u1 von
‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (29.04.24):
Für Fedora 40 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk4.0-2.44.1-1.fc40’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version
2.44.1 aktualisiert.
Version 4 (16.04.24):
Canonical stellt für Ubuntu 23.10 und Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates
für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5
und SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (15.04.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5,
Development Tools Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE
Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2
LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.03.24):
Im WebKitGTK und WPE WebKit Security Advisory WSA-2024-0002 werden weitere
Schwachstellen genannt, die mit WebKitGTK und WPE WebKit 2.44.0 adressiert
wurden. Diese Schwachstellen ermöglichen die Ausnutzung mehrerer
Schwachstellen aus der Ferne, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im
benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Für die
Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle
Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Version 1 (18.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.44.0 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Für Fedora 38 und 39 stehen in Form von ‘webkitgtk-2.44.0-2’-Paketen
Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version 2.44.0 aktualisiert.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0716]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-0716 WPE WebKit, WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (29.04.24):
Für Fedora 40 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk4.0-2.44.1-1.fc40’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version
2.44.1 aktualisiert.
Version 4 (16.04.24):
Canonical stellt für Ubuntu 23.10 und Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates
für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5
und SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (15.04.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5,
Development Tools Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE
Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2
LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.03.24):
Im WebKitGTK und WPE WebKit Security Advisory WSA-2024-0002 werden weitere
Schwachstellen genannt, die mit WebKitGTK und WPE WebKit 2.44.0 adressiert
wurden. Diese Schwachstellen ermöglichen die Ausnutzung mehrerer
Schwachstellen aus der Ferne, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im
benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Für die
Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle
Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Version 1 (18.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.44.0 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Für Fedora 38 und 39 stehen in Form von ‘webkitgtk-2.44.0-2’-Paketen
Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version 2.44.0 aktualisiert.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0716]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2024-0716 WPE WebKit, WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 4 (16.04.24):
Canonical stellt für Ubuntu 23.10 und Ubuntu 22.04 LTS Sicherheitsupdates
für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5
und SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (15.04.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5,
Development Tools Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE
Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2
LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.03.24):
Im WebKitGTK und WPE WebKit Security Advisory WSA-2024-0002 werden weitere
Schwachstellen genannt, die mit WebKitGTK und WPE WebKit 2.44.0 adressiert
wurden. Diese Schwachstellen ermöglichen die Ausnutzung mehrerer
Schwachstellen aus der Ferne, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im
benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Für die
Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle
Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Version 1 (18.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.44.0 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Für Fedora 38 und 39 stehen in Form von ‘webkitgtk-2.44.0-2’-Paketen
Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version 2.44.0 aktualisiert.

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Version 3 (15.04.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Desktop Applications Module 15 SP5,
Development Tools Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE
Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2
LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.03.24):
Im WebKitGTK und WPE WebKit Security Advisory WSA-2024-0002 werden weitere
Schwachstellen genannt, die mit WebKitGTK und WPE WebKit 2.44.0 adressiert
wurden. Diese Schwachstellen ermöglichen die Ausnutzung mehrerer
Schwachstellen aus der Ferne, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im
benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Für die
Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle
Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Version 1 (18.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.44.0 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Für Fedora 38 und 39 stehen in Form von ‘webkitgtk-2.44.0-2’-Paketen
Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version 2.44.0 aktualisiert.

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Schwachstellen genannt, die mit WebKitGTK und WPE WebKit 2.44.0 adressiert
wurden. Diese Schwachstellen ermöglichen die Ausnutzung mehrerer
Schwachstellen aus der Ferne, um Informationen auszuspähen,
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen,
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche
Informationen darzustellen. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle im
benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen auszuspähen. Für die
Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich. Alle
Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Version 1 (18.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.44.0 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Für Fedora 38 und 39 stehen in Form von ‘webkitgtk-2.44.0-2’-Paketen
Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version 2.44.0 aktualisiert.

Referenzen:

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