UPDATE: DFN-CERT-2024-0498 Dnsmasq: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (04.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘dnsmasq’ bereit,
um drei Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (13.01.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4 und 15.6, openSUSE Leap
Micro 5.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP6, SUSE
Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS,
15 SP5 und 15 SP5 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4 und
5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.3 und 5.4, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.04.24):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-6657-1 auch Sicherheitsupdates
für Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM für das Paket ‘dnsmasq’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (28.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / for ARM 64 – Extended Update
Support 8.8 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS
8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 20.04 LTS, 22.04 LTS und 23.10
für das Paket ‘dnsmasq’ veröffentlicht, um die Schwachstellen zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0498]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 4 (13.01.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4 und 15.6, openSUSE Leap
Micro 5.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP6, SUSE
Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS,
15 SP5 und 15 SP5 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4 und
5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.3 und 5.4, SUSE Linux
Enterprise Real Time 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, 15 SP4
LTSS, 15 SP5, 15 SP5 LTSS und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.04.24):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-6657-1 auch Sicherheitsupdates
für Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM für das Paket ‘dnsmasq’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (28.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / for ARM 64 – Extended Update
Support 8.8 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS
8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 20.04 LTS, 22.04 LTS und 23.10
für das Paket ‘dnsmasq’ veröffentlicht, um die Schwachstellen zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0498]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Version 3 (25.04.24):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-6657-1 auch Sicherheitsupdates
für Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM für das Paket ‘dnsmasq’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (28.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / for ARM 64 – Extended Update
Support 8.8 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS
8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 20.04 LTS, 22.04 LTS und 23.10
für das Paket ‘dnsmasq’ veröffentlicht, um die Schwachstellen zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0498]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Version 2 (28.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / for ARM 64 – Extended Update
Support 8.8 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS
8.8 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dnsmasq’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (27.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical hat Sicherheitsupdates für Ubuntu 20.04 LTS, 22.04 LTS und 23.10
für das Paket ‘dnsmasq’ veröffentlicht, um die Schwachstellen zu schließen.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0498]

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