UPDATE: DFN-CERT-2024-0286 runc: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (09.02.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2
(x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of
updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (08.02.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation) (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (06.02.24):
Für Containers Module 12, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie SUSE Linux Enterprise Server
for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates für
‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.02.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1.0.0~rc93+ds1-5+deb11u3
und für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1.1.5+ds1-1+deb12u1 von
‘runc’ als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.02.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘runc-1.1.12-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0286]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (08.02.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation) (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (06.02.24):
Für Containers Module 12, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie SUSE Linux Enterprise Server
for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates für
‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.02.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1.0.0~rc93+ds1-5+deb11u3
und für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1.1.5+ds1-1+deb12u1 von
‘runc’ als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.02.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘runc-1.1.12-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0286]

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Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Historie:

Version 5 (06.02.24):
Für Containers Module 12, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie SUSE Linux Enterprise Server
for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) und
Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates für
‘runc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.02.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1.0.0~rc93+ds1-5+deb11u3
und für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1.1.5+ds1-1+deb12u1 von
‘runc’ als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.02.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘runc-1.1.12-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

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Version 4 (05.02.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1.0.0~rc93+ds1-5+deb11u3
und für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1.1.5+ds1-1+deb12u1 von
‘runc’ als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.02.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘runc-1.1.12-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 3 (02.02.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘runc-1.1.12-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 2 (01.02.24):
Für Containers Module 12, 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, openSUSE
Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12
SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.1, 5.2, 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15
SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1,
12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5, 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5
sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und
SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘runc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, wodurch er
möglicherweise auch beliebigen Programmcode mit den Rechten des betroffenen
Dienstes ausführen kann.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Canonical hat Backport-Sicherheitsupdates für das Paket ‘runc’ für die
Betriebssysteme Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 (LTS), Ubuntu 20.04 (LTS) und
Ubuntu 18.04 (LTS) veröffentlicht, um die Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0286]

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