UPDATE: DFN-CERT-2024-0099 Jinja2: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (23.05.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-jinja2’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat
Enterprise Linux 8.10 Releases veröffentlicht.
Version 5 (30.04.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-jinja2’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 4 (24.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘jinja2’ in
Version 2.10-2+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 3 (15.01.24):
Für Fedora EPEL 8 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘python3.11-jinja2-epel-3.1.3-1.el8’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (15.01.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘mingw-
python-jinja2-3.1.3-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Fedora bietet Sicherheitsupdates in Form von ‘python-jinja2-3.1.3-1’-Paketen
für Fedora 38 und Fedora 39 sowie das Paket
‘python39-jinja2-epel-3.1.3-1.el8.1’ für Fedora EPEL 8 an, um die
Schwachstelle zu schließen. Alle Pakete befinden sich im Status ‘testing’.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0099]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-0099 Jinja2: Eine Schwachstelle ermöglicht das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

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Version 5 (30.04.24):
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stehen Sicherheitsupdates für ‘python-jinja2’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 4 (24.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘jinja2’ in
Version 2.10-2+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 3 (15.01.24):
Für Fedora EPEL 8 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘python3.11-jinja2-epel-3.1.3-1.el8’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (15.01.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘mingw-
python-jinja2-3.1.3-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Fedora bietet Sicherheitsupdates in Form von ‘python-jinja2-3.1.3-1’-Paketen
für Fedora 38 und Fedora 39 sowie das Paket
‘python39-jinja2-epel-3.1.3-1.el8.1’ für Fedora EPEL 8 an, um die
Schwachstelle zu schließen. Alle Pakete befinden sich im Status ‘testing’.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0099]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 4 (24.01.24):
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Version 2.10-2+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu adressieren.
Version 3 (15.01.24):
Für Fedora EPEL 8 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘python3.11-jinja2-epel-3.1.3-1.el8’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (15.01.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘mingw-
python-jinja2-3.1.3-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Fedora bietet Sicherheitsupdates in Form von ‘python-jinja2-3.1.3-1’-Paketen
für Fedora 38 und Fedora 39 sowie das Paket
‘python39-jinja2-epel-3.1.3-1.el8.1’ für Fedora EPEL 8 an, um die
Schwachstelle zu schließen. Alle Pakete befinden sich im Status ‘testing’.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0099]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 3 (15.01.24):
Für Fedora EPEL 8 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘python3.11-jinja2-epel-3.1.3-1.el8’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (15.01.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘mingw-
python-jinja2-3.1.3-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Fedora bietet Sicherheitsupdates in Form von ‘python-jinja2-3.1.3-1’-Paketen
für Fedora 38 und Fedora 39 sowie das Paket
‘python39-jinja2-epel-3.1.3-1.el8.1’ für Fedora EPEL 8 an, um die
Schwachstelle zu schließen. Alle Pakete befinden sich im Status ‘testing’.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0099]

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Version 2 (15.01.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘mingw-
python-jinja2-3.1.3-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (12.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Fedora bietet Sicherheitsupdates in Form von ‘python-jinja2-3.1.3-1’-Paketen
für Fedora 38 und Fedora 39 sowie das Paket
‘python39-jinja2-epel-3.1.3-1.el8.1’ für Fedora EPEL 8 an, um die
Schwachstelle zu schließen. Alle Pakete befinden sich im Status ‘testing’.

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