UPDATE: DFN-CERT-2024-0028 eSpeak NG: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (02.06.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ in
Version 1.50+dfsg-7+deb11u2 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (30.07.24):
Für Desktop Applications Module 15 SP5 und 15 SP6 und openSUSE Leap 15.3,
15.5 und 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP5
und 15 SP6, High Performance Computing 15 SP5, Real Time 15 SP5 und 15
SP6, Server 15 SP5 und 15 SP6 und Server for SAP Applications 15 SP5 und
15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ bereit, die 5
Schwachstellen adressieren.
Version 3 (01.07.24):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (04.04.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘foliate-
flatpak-3.1.0-2’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (04.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘espeak-
ng-1.51.1-6’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0028]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 4 (30.07.24):
Für Desktop Applications Module 15 SP5 und 15 SP6 und openSUSE Leap 15.3,
15.5 und 15.6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP5
und 15 SP6, High Performance Computing 15 SP5, Real Time 15 SP5 und 15
SP6, Server 15 SP5 und 15 SP6 und Server for SAP Applications 15 SP5 und
15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ bereit, die 5
Schwachstellen adressieren.
Version 3 (01.07.24):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (04.04.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘foliate-
flatpak-3.1.0-2’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (04.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘espeak-
ng-1.51.1-6’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0028]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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stehen Sicherheitsupdates für ‘espeak-ng’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (04.04.24):
Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘foliate-
flatpak-3.1.0-2’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (04.01.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von ‘espeak-
ng-1.51.1-6’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0028]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘foliate-
flatpak-3.1.0-2’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (04.01.24):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-
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Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

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beheben.

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