UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (11.01.24):
Bei der Behebung der Schwachstellen in Firefox durch USN-6562-1 wurden
zahlreiche kleinere Regressionen eingeführt, die mit einem neuen
Sicherheitsupdate nun behoben werden.
Version 9 (04.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (03.01.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (03.01.24):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (02.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Server 7 (x86_64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6,
8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
8.2, 8.4, 8.6 und 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (04.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (03.01.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (03.01.24):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (02.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Server 7 (x86_64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6,
8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
8.2, 8.4, 8.6 und 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (03.01.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (03.01.24):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (02.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Server 7 (x86_64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6,
8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
8.2, 8.4, 8.6 und 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (03.01.24):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (02.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Server 7 (x86_64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6,
8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
8.2, 8.4, 8.6 und 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (02.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Server 7 (x86_64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6,
8.8, 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS
8.2, 8.4, 8.6 und 9.2 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2,
8.4 und 8.6 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘firefox’ auf Version 115.6.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (02.01.24):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘firefox’
in Form der Version 121.0+build1-0ubuntu0.20.04.1 bereit, um die
betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (29.12.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘firefox-esr’
in Version 115.6.0esr-1~deb10u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (27.12.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 115.6.0esr-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 115.6.0esr-1~deb12u1 von
‘firefox-esr’ bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-3180 Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Benutzerrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (21.12.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und
15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS, 15 SP4, 15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15
SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-121.0-2.fc38’, ‘nss-3.95.0-1.fc38’, ‘firefox-121.0-2.fc39’,
‘nss-3.95.0-1.fc39’, ‘firefox-flatpak-121.0-1’, ‘flatpak-runtime-f39-16’
und ‘flatpak-sdk-f39-7’ im Status ‘testing’ bereit, womit ein Update für
NSS auf Version 3.95 und Firefox auf Version 121.0 erfolgt.
Version 1 (20.12.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Benutzerrechte zu erlangen, Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen. Zudem
kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen und beliebigen Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Die meisten Schwachstellen erfordern die Interaktion eines
Benutzers.

Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
121 sowie Firefox ESR 115.6 als Sicherheitsupdates bereit. Die
Schwachstellen CVE-2023-6868 und CVE-2023-6870 betreffen ausschließlich
Android-Versionen und die Schwachstelle CVE-2023-6872 betrifft
ausschließlich Linux-Versionen.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaFirefox’ auf das Firefox Extended Support
Release 115.6.0 ESR bereit, womit die betreffenden Schwachstellen behoben
werden. Hiermit werden zusätzlich jene Schwachstellen adressiert, die mit
dem vorherigen Firefox Extended Support Release behoben wurden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-3180]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
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