Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (21.12.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, Server Applications
Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP5
sowie SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xen’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (21.11.23):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 und 15 SP2 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 und 15 SP2 LTSS,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 und 15 SP2 LTSS sowie SUSE Linux Enterprise Software
Development Kit 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘xen’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (17.11.23):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.1 und 5.2, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP3 LTSS sowie SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 stehen Sicherheitsupdates
für ‘xen’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (16.11.23):
Für Fedora 37 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘xen-4.16.5-4.fc37’ im Status ‘testing’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (15.11.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer mit physischem Zugriff auf ein
betroffenes System eine Schwachstelle ausnutzen, um Informationen
auszuspähen.
Für die Ausnutzung beider Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Patches zu
deren Behebung bereit.
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘xen-4.17.2-5’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2814]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
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