UPDATE: DFN-CERT-2023-2611 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Clickjacking-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (01.11.23):
Für openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise
Real Time 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5,
SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5, SUSE
Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE Manager
Server 4.3 sowie SUSE Package Hub 15 SP4 und 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 115.4.1 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (30.10.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht Version 1:115.4.1-1~deb10u1, für Debian
11 Bullseye (oldstable) steht Version 1:115.4.1-1~deb11u1 und für Debian
12 Bookworm (stable) steht Version 1:115.4.1-1~deb12u1 von ‘thunderbird’
als Sicherheitsupdate bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (27.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.4.1-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit ein
Update auf das Thunderbird Release 115.4.1 erfolgt.
Version 1 (25.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, einen Clickjacking-Angriff durchzuführen, einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
115.4.1 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2611]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2611 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Clickjacking-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (30.10.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht Version 1:115.4.1-1~deb10u1, für Debian
11 Bullseye (oldstable) steht Version 1:115.4.1-1~deb11u1 und für Debian
12 Bookworm (stable) steht Version 1:115.4.1-1~deb12u1 von ‘thunderbird’
als Sicherheitsupdate bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (27.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.4.1-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit ein
Update auf das Thunderbird Release 115.4.1 erfolgt.
Version 1 (25.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, einen Clickjacking-Angriff durchzuführen, einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
115.4.1 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2611]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2611 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Clickjacking-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (27.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-115.4.1-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit ein
Update auf das Thunderbird Release 115.4.1 erfolgt.
Version 1 (25.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, einen Clickjacking-Angriff durchzuführen, einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Thunderbird
115.4.1 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2611]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben