UPDATE: DFN-CERT-2023-2434 Tracker, libcue: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (17.10.23):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-6423-1 für Ubuntu 23.10 ein
Sicherheitsupdate für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (17.10.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15
SP3 LTSS, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (12.10.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht Version 2.2.1-2+deb10u1, für Debian 11
Bullseye (oldstable) steht Version 2.2.1-3+deb11u1 und für Debian 12
Bookworm (stable) steht Version 2.2.1-4+deb12u1 von ‘libcue’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora EPEL 7, 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.el7’, ‘libcue-2.3.0-1.el8’ und ‘libcue-2.3.0-1.el9’ im
Status ‘testing’ bereit, welche ebenfalls die Schwachstelle adressieren.
Version 3 (11.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.fc37’ und ‘libcue-2.2.1-13.fc38’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (10.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘tracker-miners-3.4.5-1.fc37’ und ‘tracker-miners-3.5.3-1.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen oder sensible Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2434]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2434 Tracker, libcue: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

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Historie:

Version 5 (17.10.23):
Für Desktop Applications Module 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Enterprise Storage
7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
ESPOS / LTSS, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4
und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15
SP3 LTSS, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP2, 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (12.10.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht Version 2.2.1-2+deb10u1, für Debian 11
Bullseye (oldstable) steht Version 2.2.1-3+deb11u1 und für Debian 12
Bookworm (stable) steht Version 2.2.1-4+deb12u1 von ‘libcue’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora EPEL 7, 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.el7’, ‘libcue-2.3.0-1.el8’ und ‘libcue-2.3.0-1.el9’ im
Status ‘testing’ bereit, welche ebenfalls die Schwachstelle adressieren.
Version 3 (11.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.fc37’ und ‘libcue-2.2.1-13.fc38’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (10.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘tracker-miners-3.4.5-1.fc37’ und ‘tracker-miners-3.5.3-1.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen oder sensible Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2434]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (12.10.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht Version 2.2.1-2+deb10u1, für Debian 11
Bullseye (oldstable) steht Version 2.2.1-3+deb11u1 und für Debian 12
Bookworm (stable) steht Version 2.2.1-4+deb12u1 von ‘libcue’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora EPEL 7, 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.el7’, ‘libcue-2.3.0-1.el8’ und ‘libcue-2.3.0-1.el9’ im
Status ‘testing’ bereit, welche ebenfalls die Schwachstelle adressieren.
Version 3 (11.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.fc37’ und ‘libcue-2.2.1-13.fc38’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (10.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘tracker-miners-3.4.5-1.fc37’ und ‘tracker-miners-3.5.3-1.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen oder sensible Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2434]

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bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (11.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘libcue-2.2.1-13.fc37’ und ‘libcue-2.2.1-13.fc38’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (10.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘tracker-miners-3.4.5-1.fc37’ und ‘tracker-miners-3.5.3-1.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen oder sensible Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2434]

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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 2 (10.10.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘tracker-miners-3.4.5-1.fc37’ und ‘tracker-miners-3.5.3-1.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.10.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen oder sensible Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘libcue’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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