Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 8 (30.01.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
8.8 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.8
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘traceroute’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (15.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 steht ein Sicherheitsupdate für
‘traceroute’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (23.05.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘traceroute’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 8.10 Releases veröffentlicht.
Version 5 (30.04.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘traceroute’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 4 (07.12.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘traceroute’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (01.12.23):
Für Basesystem Module 15 SP4 und 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5,
openSUSE Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4 und 15
SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise
Micro for Rancher 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4 und
15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE
Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘traceroute’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (15.11.23):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM,
Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘traceroute’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘traceroute-2.1.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2235]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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