UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 16 (31.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘bind9’ in
Version 1:9.11.5.P4+dfsg-5.1+deb10u10 bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 15 (18.10.23):
Für Fedora 38 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘bind9-next-9.19.17-1.fc38’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 14 (17.10.23):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 8.6 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – Extended Update Support 8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise
Linux Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 13 (16.10.23):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 12 (13.10.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server /
Workstation / Desktop / for Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.0
und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 –
4 years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 15 (18.10.23):
Für Fedora 38 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘bind9-next-9.19.17-1.fc38’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 14 (17.10.23):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 8.6 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – Extended Update Support 8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise
Linux Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 13 (16.10.23):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 12 (13.10.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server /
Workstation / Desktop / for Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.0
und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 –
4 years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 14 (17.10.23):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 8.6 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – Extended Update Support 8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise
Linux Server – AUS / TUS 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 13 (16.10.23):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 12 (13.10.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server /
Workstation / Desktop / for Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.0
und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 –
4 years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 13 (16.10.23):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 12 (13.10.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server /
Workstation / Desktop / for Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.0
und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 –
4 years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 12 (13.10.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server /
Workstation / Desktop / for Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.0
und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 9.0 und 9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 –
4 years of updates 9.0 und 9.2 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (10.10.23):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.4 (x86_64) sowie Red
Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.2 und 8.4 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (09.10.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (09.10.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘bind’ und ‘bind9.16’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (06.10.23):
Es stehen Sicherheitsupdates für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 8.8 EUS (x86_64,
aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server 8.8 TUS (x86_64) für
‘bind9.16’ und für Red Hat Enterprise Linux 8, 8.6 EUS, 8.8 EUS (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS, 8.8 TUS (x86_64)
für ‘bind’ zur Verfügung, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
adressieren.
Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (02.10.23):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP3 und 15 SP3 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3 und 15 SP3 LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP3, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und
SUSE Manager Server 4.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um
die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

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Historie:

Version 6 (28.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4 und 15.5, SUSE CaaS
Platform 4.0, Server Applications Module 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP5, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1,
15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Real
Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15
SP2 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP1, 15 SP2 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.0, 5.1, 5.2, 5.3 und
5.4 sowie SUSE Manager Client Tools for SLE Micro 5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341
zu beheben.
Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (27.09.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2023-3341 zu beheben.
Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-2223 ISC BIND: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (26.09.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘bind-9.18.19-1.fc37’, ‘bind-dyndb-ldap-11.10-17.fc37’,
‘bind-9.18.19-1.fc38’ und ‘bind-dyndb-ldap-11.10-21.fc38’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2223]

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Version 3 (25.09.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, Server Applications
Module 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘bind’ auf Version 9.16.44 bereit, um die Schwachstelle CVE-2023-3341 zu
beheben.
Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

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Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

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Version 2 (25.09.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) und Debian 12 Bookworm (stable) stehen
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ in den Versionen 1:9.16.44-1~deb11u1 und
1:9.18.19-1~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.09.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht die
Versionen 9.16.44 (nur CVE-2023-3341) und 9.18.19 als Sicherheitsupdates, um
die Schwachstellen zu beheben.

Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘bind9’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

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