UPDATE: DFN-CERT-2023-1871 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (05.09.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM ein Sicherheitsupdate für den Linux-
Kernel für Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (30.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für die Linux-
Kernel für NVIDIA BlueField Plattformen (linux-bluefield) und IBM Cloud-
Systeme (linux-ibm) bereit, um die referenzierten Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (29.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE)
Systeme (linux-gke) und IBM Cloud Systeme (linux-ibm-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (18.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4) sowie den Linux-Kernel für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-
xilinx-zynqmp) bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen
und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer mit
physischem Zugriff auf ein betroffenes System kann zwei Schwachstellen
ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel für
Amazon Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.4), Google Cloud
Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine
(GKE) Systeme (linux-gkeop), IoT-Plattformen (linux-iot), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm), Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4) und
Raspberry Pi Systeme (linux-raspi, linux-raspi-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (30.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für die Linux-
Kernel für NVIDIA BlueField Plattformen (linux-bluefield) und IBM Cloud-
Systeme (linux-ibm) bereit, um die referenzierten Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (29.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE)
Systeme (linux-gke) und IBM Cloud Systeme (linux-ibm-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (18.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4) sowie den Linux-Kernel für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-
xilinx-zynqmp) bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen
und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer mit
physischem Zugriff auf ein betroffenes System kann zwei Schwachstellen
ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel für
Amazon Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.4), Google Cloud
Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine
(GKE) Systeme (linux-gkeop), IoT-Plattformen (linux-iot), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm), Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4) und
Raspberry Pi Systeme (linux-raspi, linux-raspi-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1871]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 3 (29.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE)
Systeme (linux-gke) und IBM Cloud Systeme (linux-ibm-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (18.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4) sowie den Linux-Kernel für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-
xilinx-zynqmp) bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen
und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer mit
physischem Zugriff auf ein betroffenes System kann zwei Schwachstellen
ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel für
Amazon Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.4), Google Cloud
Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine
(GKE) Systeme (linux-gkeop), IoT-Plattformen (linux-iot), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm), Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4) und
Raspberry Pi Systeme (linux-raspi, linux-raspi-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1871]

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Version 2 (18.08.23):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4) sowie den Linux-Kernel für Xilinx ZynqMP Prozessoren (linux-
xilinx-zynqmp) bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.08.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen
und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer mit
physischem Zugriff auf ein betroffenes System kann zwei Schwachstellen
ausnutzen, um Privilegien zu eskalieren und beliebigen Programmcode
auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel für
Amazon Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.4), Google Cloud
Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine
(GKE) Systeme (linux-gkeop), IoT-Plattformen (linux-iot), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm), Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4) und
Raspberry Pi Systeme (linux-raspi, linux-raspi-5.4) bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.

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