UPDATE: DFN-CERT-2023-1255 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Erlangen von Administratorrechten

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (14.06.23):
Canonical veröffentlicht für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für
den Linux-Kernel für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg-5.15), um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (09.06.23):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel für Intel IoT
Plattformen (linux-intel-iotg) und den Linux-Kernel für Raspberry Pi
Systeme (linux-raspi), um die referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (05.06.23):
Für die Distributionen Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel für Microsoft Azure CVM Cloud
Systeme (linux-azure-fde, linux-azure-fde-5.15) zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit.
Version 2 (02.06.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel
für Amazon Web Services (AWS, AWS-HWE) Systeme (linux-aws, linux-aws-hwe),
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-4.15), Google
Cloud Platform Systeme (linux-gcp, linux-gcp-4.15), Linux Hardware
Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe), Cloud-Umgebungen (linux-kvm), Oracle
Cloud-Systeme (linux-oracle) und Qualcomm Snapdragon Prozessoren (linux-
snapdragon) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Weiterhin stellt Canonical für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-
Kernel für Amazon Web Services (AWS ) Systeme (linux-aws), Microsoft Azure
Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.4), Google Cloud Platform
Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine (GKE) Systeme
(linux-gke, linux-gkeop), Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4), IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm) und Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4 )
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.06.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen
Programmcode auszuführen und verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux), die Linux-Kernel für Amazon
Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), die Linux-Kernel für
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.15), die Linux-
Kernel für Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.15),
die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke,
linux-gke-5.15, linux-gkeop), den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel
(linux-hwe-5.15, linux-hwe-5.19), den Linux-Kernel für IBM Cloud Systeme
(linux-ibm), den Linux -Kernel für Cloud Umgebungen (linux-kvm), den Linux
Low Latency Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15), die Linux-
Kernel für Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.15) sowie den
Linux-Kernel für Raspberry Pi Systeme (linux-raspi) zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-1255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (09.06.23):
Canonical veröffentlicht für die Distributionen Ubuntu 22.04 LTS und
Ubuntu 20.04 LTS Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel für Intel IoT
Plattformen (linux-intel-iotg) und den Linux-Kernel für Raspberry Pi
Systeme (linux-raspi), um die referenzierten Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (05.06.23):
Für die Distributionen Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel für Microsoft Azure CVM Cloud
Systeme (linux-azure-fde, linux-azure-fde-5.15) zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit.
Version 2 (02.06.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel
für Amazon Web Services (AWS, AWS-HWE) Systeme (linux-aws, linux-aws-hwe),
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-4.15), Google
Cloud Platform Systeme (linux-gcp, linux-gcp-4.15), Linux Hardware
Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe), Cloud-Umgebungen (linux-kvm), Oracle
Cloud-Systeme (linux-oracle) und Qualcomm Snapdragon Prozessoren (linux-
snapdragon) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Weiterhin stellt Canonical für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-
Kernel für Amazon Web Services (AWS ) Systeme (linux-aws), Microsoft Azure
Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.4), Google Cloud Platform
Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine (GKE) Systeme
(linux-gke, linux-gkeop), Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4), IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm) und Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4 )
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.06.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen
Programmcode auszuführen und verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux), die Linux-Kernel für Amazon
Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), die Linux-Kernel für
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.15), die Linux-
Kernel für Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.15),
die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke,
linux-gke-5.15, linux-gkeop), den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel
(linux-hwe-5.15, linux-hwe-5.19), den Linux-Kernel für IBM Cloud Systeme
(linux-ibm), den Linux -Kernel für Cloud Umgebungen (linux-kvm), den Linux
Low Latency Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15), die Linux-
Kernel für Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.15) sowie den
Linux-Kernel für Raspberry Pi Systeme (linux-raspi) zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu beheben.

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Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Systeme (linux-azure-fde, linux-azure-fde-5.15) zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit.
Version 2 (02.06.23):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
ESM Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-Kernel
für Amazon Web Services (AWS, AWS-HWE) Systeme (linux-aws, linux-aws-hwe),
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-4.15), Google
Cloud Platform Systeme (linux-gcp, linux-gcp-4.15), Linux Hardware
Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe), Cloud-Umgebungen (linux-kvm), Oracle
Cloud-Systeme (linux-oracle) und Qualcomm Snapdragon Prozessoren (linux-
snapdragon) bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Weiterhin stellt Canonical für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-
Kernel für Amazon Web Services (AWS ) Systeme (linux-aws), Microsoft Azure
Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.4), Google Cloud Platform
Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine (GKE) Systeme
(linux-gke, linux-gkeop), Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4), IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm) und Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4 )
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (01.06.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen
Programmcode auszuführen und verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux), die Linux-Kernel für Amazon
Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), die Linux-Kernel für
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.15), die Linux-
Kernel für Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.15),
die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke,
linux-gke-5.15, linux-gkeop), den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel
(linux-hwe-5.15, linux-hwe-5.19), den Linux-Kernel für IBM Cloud Systeme
(linux-ibm), den Linux -Kernel für Cloud Umgebungen (linux-kvm), den Linux
Low Latency Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15), die Linux-
Kernel für Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.15) sowie den
Linux-Kernel für Raspberry Pi Systeme (linux-raspi) zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu beheben.

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Canonical stellt für Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04
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Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-4.15), Google
Cloud Platform Systeme (linux-gcp, linux-gcp-4.15), Linux Hardware
Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe), Cloud-Umgebungen (linux-kvm), Oracle
Cloud-Systeme (linux-oracle) und Qualcomm Snapdragon Prozessoren (linux-
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Weiterhin stellt Canonical für Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 ESM
Sicherheitsupdates für den für den Linux-Kernel (linux) sowie die Linux-
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Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.4), Google Cloud Platform
Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.4), Google Container Engine (GKE) Systeme
(linux-gke, linux-gkeop), Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-
hwe-5.4), IBM Cloud Systeme (linux-ibm, linux-ibm-5.4), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm) und Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.4 )
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Version 1 (01.06.23):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um
Administratorrechte zu erlangen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen
Programmcode auszuführen und verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
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Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux), die Linux-Kernel für Amazon
Web Services (AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), die Linux-Kernel für
Microsoft Azure Cloud Systeme (linux-azure, linux-azure-5.15), die Linux-
Kernel für Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-gcp, linux-gcp-5.15),
die Linux-Kernel für Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke,
linux-gke-5.15, linux-gkeop), den Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel
(linux-hwe-5.15, linux-hwe-5.19), den Linux-Kernel für IBM Cloud Systeme
(linux-ibm), den Linux -Kernel für Cloud Umgebungen (linux-kvm), den Linux
Low Latency Kernel (linux-lowlatency, linux-lowlatency-hwe-5.15), die Linux-
Kernel für Oracle Cloud Systeme (linux-oracle, linux-oracle-5.15) sowie den
Linux-Kernel für Raspberry Pi Systeme (linux-raspi) zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu beheben.

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