Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 17 (01.08.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop, for
Scientific Computing) stehen Sicherheitsupdates für ‘java-1.8.0-ibm’
bereit, um die betreffenden Schwachstellen zu beheben.
Version 16 (18.07.23):
Für Fedora 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘java-1.8.0-openjdk-1.8.0.372.b07-6’-Paketen im Status ‘testing bereit, um
die Schwachstellen zu beheben. Für Red Hat Enterprise Linux 8 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux 8 EUS (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘java-1.8.0-ibm’ auf IBM Java SE 8 Version 8 SR8-FP5 bereit, um die
Schwachstellen mit Ausnahme von CVE-2023-21954 zu adressieren.
Version 15 (23.06.23):
Für Legacy Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP5 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP5 stehen
Sicherheitsupdates für ‘java-1_8_0-openjdk’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 14 (19.06.23):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 17.0.7+7-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 17.0.7+7-1~deb12u1 von
‘openjdk-17’ als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 13 (19.05.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP2, 12 SP4, 12
SP5, 15 SP3, 15 SP3 ESPOS, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 12 SP2, 12 SP2 BCL,12 SP4, 12 SP4 ESPOS, 12 SP4 LTSS, 12 SP4 SAP,
12 SP5, 12 SP5 SAP, 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP1 SAP, 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP2 SAP, 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP3 SAP, 15 SP4, 15 SP4 LTSS, 15 SP4
SAP, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9, Legacy Module
15 SP4, openSUSE Leap 15.4, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 7 und 7.1 sowie SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.3 und SUSE Manager Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘java-1_8_0-openjdk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 12 (17.05.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, SUSE Enterprise Storage
7 und 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15
SP3, 15 SP3 ESPOS / LTSS und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3 und
5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15 SP3
LTSS und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP1,
15 SP2, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 sowie
SUSE Package Hub 15 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘java-11-openjdk’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 11 (16.05.23):
Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu
20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für
‘openjdk-20’, ‘openjdk-17’, ‘openjdk-8’ und ‘openjdk-lts’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (08.05.23):
Für Basesystem Module 15 SP4, openSUSE Leap 15.4, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4, SUSE
Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager
Server 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘java-17-openjdk’ auf Version
‘jdk-17.0.7+7’ (April 2023 CPU) bereit, um die sieben Schwachstellen und
einen weiteren nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 9 (05.05.23):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘java-11-openjdk’ auf
Version ‘jdk-11.0.19+7’ (April 2023 CPU) bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 8 (03.05.23):
Für Fedora 36, 37 und 38 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘java-11-openjdk-11.0.19.0.7-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (26.04.23):
Für Oracle Linux 7 und 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘java-1.8.0-openjdk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (25.04.23):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für
‘java-1.8.0-openjdk’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (25.04.23):
Für Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 8.4 und 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64
/ ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Server – AUS 8.4 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux
Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.0 (aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘java-1.8.0-openjdk’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben. Außerdem werden für OpenJDK 8 (OpenJDK 8 Java Runtime
Environment, OpenJDK 8 Java Software Development Kit die Red Hat Builds of
OpenJDK 8 (8u372) für portable Linux-Server und Windows bereitgestellt.
Version 4 (25.04.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop, for
Scientific Computing) (x86_64), Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64
/ ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 /
ARM 64 8 und 9 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder for
x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.2 und 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘java-1.8.0-openjdk’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (21.04.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates bereit, mit
denen die Schwachstellen in ‘java-11-openjdk’ und ‘java-17-openjdk’
adressiert werden. Die betroffene Software wird damit auf die Versionen
11.0.19.0+7 beziehungsweise 17.0.7.0+7 aktualisiert.
Version 2 (20.04.23):
Für Oracle Linux 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 7 (Server,
Workstation, Desktop, for Scientific Computing) sowie Red Hat Enterprise
Linux Server 8.2 AUS / TUS (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘java-11-openjdk’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8 und 9
(x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder 8 und 9 (x86_64,
aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 – Extended
Update Support 8.4, 8.6 und 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise
Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4, 8.6 und 9.0
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 8.4 und 8.6
(x86_64), Red Hat Enterprise Linux Server – TUS 8.4 und 8.6 (x86_64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.0
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘java-11-openjdk’ und
‘java-17-openjdk’ bereit.
Weiterhin stehen für Red Hat Build of OpenJDK 11 (11.0.19) for Portable
Linux Builds, Red Hat Build of OpenJDK 11 (11.0.19) for Windows Builds,
Red Hat Build of OpenJDK 17 (17.0.7) for Portable Linux Builds sowie Red
Hat Build of OpenJDK 17 (17.0.7) for Windows Builds Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (19.04.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Oracle stellt im Rahmen des Patchtages im April 2023 die Sicherheitsupdates
Java SE Development Kit 7u381 Restricted, 8u371, 11.0.19, 17.0.7 und 20.0.1
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung. Die Schwachstelle
CVE-2023-21954 betrifft dabei nicht den Versionszweig 20. Java SE Embedded
8u371 adressiert die für JDK 8u371 relevanten Schwachstellen ebenfalls.
Darüber hinaus werden Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in
OpenJDK 20, 17.0.6, 11.0.18 und 8u362 veröffentlicht.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0897]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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