Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (24.05.23):
Für Fedora 38 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘mod_auth_openidc-2.4.13.2-1.fc38’ im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.23):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘libapache2-mod-auth-openidc’ in Version 2.4.9.4-0+deb11u3 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (17.04.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für openSUSE Leap 15.4, Server Applications Module 15 SP4, SUSE CaaS
Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 7 und 7.1, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS, 15 SP3, 15
SP3 ESPOS / LTSS und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 LTSS, 15 SP2, 15 SP2 LTSS,
15 SP3, 15 SP3 LTSS und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und
4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2
und 4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘apache2-mod_auth_openidc’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0849]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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