UPDATE: DFN-CERT-2023-0799 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (22.05.23):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für das Modul ‘nodejs:18’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 2 (10.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.2
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘nodejs:18’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext
des Red Hat Enterprise Linux 9.2 Releases veröffentlicht.
Version 1 (11.04.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, auf unsicher erzeugte temporäre Dateien
zuzugreifen, einen CRLF-Injection-Angriff und verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs:16’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Die betroffene Software wird damit auf Version 16.19.1 aktualisiert.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0799]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-0799 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (10.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 9.2
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für das Modul ‘nodejs:18’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext
des Red Hat Enterprise Linux 9.2 Releases veröffentlicht.
Version 1 (11.04.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, auf unsicher erzeugte temporäre Dateien
zuzugreifen, einen CRLF-Injection-Angriff und verschiedene Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘nodejs:16’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Die betroffene Software wird damit auf Version 16.19.1 aktualisiert.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0799]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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