UPDATE: DFN-CERT-2023-0518 containerd: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (18.07.23):
Für Red Hat OpenShift Container Platform 4.12 for RHEL 8 (x86_64) stehen
die Komponenten für den Red Hat OpenShift Support für Windows Containers
7.1.0 als Sicherheitsupdate bereit.
Version 3 (05.07.23):
Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu
20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für
‘containerd’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (05.05.23):
Für Containers Module 12 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4,12 SP5 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2,
12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.3, SUSE Manager Server 4.3 sowie openSUSE Leap 15.4
und openSUSE Leap Micro 5.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software
wird damit auf Version 1.6.19 aktualisiert.
Version 1 (08.03.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 und 37 stehen ‘containerd-1.6.19-1’-Pakete im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Containerd
wird damit auf Version 1.16.19 gebracht.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0518]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-0518 containerd: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 3 (05.07.23):
Canonical stellt für Ubuntu 23.04, Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu
20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für
‘containerd’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (05.05.23):
Für Containers Module 12 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4,12 SP5 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2,
12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.3, SUSE Manager Server 4.3 sowie openSUSE Leap 15.4
und openSUSE Leap Micro 5.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software
wird damit auf Version 1.6.19 aktualisiert.
Version 1 (08.03.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 und 37 stehen ‘containerd-1.6.19-1’-Pakete im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Containerd
wird damit auf Version 1.16.19 gebracht.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0518]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 2 (05.05.23):
Für Containers Module 12 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4,12 SP5 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Micro for
Rancher 5.2, 5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Server 12, 12 SP1, 12 SP2, 12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 12, 12 SP1, 12 SP2,
12 SP3, 12 SP4, 12 SP5 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.3, SUSE Manager Server 4.3 sowie openSUSE Leap 15.4
und openSUSE Leap Micro 5.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘containerd’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software
wird damit auf Version 1.6.19 aktualisiert.
Version 1 (08.03.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 36 und 37 stehen ‘containerd-1.6.19-1’-Pakete im Status ‘testing’
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Containerd
wird damit auf Version 1.16.19 gebracht.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0518]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
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