UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 13 (14.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’
auf Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 12 (28.11.22):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2022:8561
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird
Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 11 (23.11.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2022:8547
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird
Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Desktop 7 (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version 102.5.0
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdate zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 12 (28.11.22):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2022:8561
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird
Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 11 (23.11.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2022:8547
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird
Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Desktop 7 (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version 102.5.0
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (23.11.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2022:8547
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird
Version 102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Desktop 7 (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version 102.5.0
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Desktop 7 (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version 102.5.0
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (22.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server / Workstation / Desktop 7 (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf die Thunderbird Version 102.5.0
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support 8.4 und
8.6 (x86_64, aarch64) und Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.4
und 8.6 (x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version
102.5.0 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (21.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server – AUS / TUS 8.2 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ auf Version 102.5.0 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 6 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Workstation Extension 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und
4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf Version 102.5 bereit,
womit zusätzlich Schwachstellen adressiert werden, welche bereits mit
Mozilla Thunderbird 102.4.1 und 102.4.2 behoben wurden.
Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

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Version 5 (18.11.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für
‘thunderbird’ in Version 1:102.5.0-1~deb11u1 bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 4 (18.11.22):
Für Fedora 35 Flatpaks steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘thunderbird-stable-3720221116210031.1’ im Status ‘testing’ bereit, mit
dem Thunderbird auf Version 102.5.0 aktualisiert wird.
Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
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(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (17.11.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘thunderbird’
in Version 1:102.5.0-1~deb10u1 bereit, um die referenzierten
Schwachstellen zu beheben. Thunderbird wird damit auf die Version 102.5.0
aktualisiert.
Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2576 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (17.11.22):
Für Fedora 35, 36 und 37 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘thunderbird-102.5.0-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, womit auf das
Thunderbird Release 102.5.0 aktualisiert wird. Frühere Updates sind damit
teilweise ‘obsolete’ (Fedora 35).
Version 1 (15.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen, beliebigen Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting
(XSS)-Angriff durchzuführen, einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Der Hersteller stellt Thunderbird 102.5 als Sicherheitsupdates zur
Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2576]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
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