UPDATE: DFN-CERT-2022-2486 sudo: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (28.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL und 12 SP4 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 12 SP4, SUSE OpenStack Cloud 9 und SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 9 stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo zur Behebung
der Schwachstelle und zwei nicht sicherheitsrelevanten Fehlern zur
Verfügung.
Version 4 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop, High Performance Computing, Module for Basesystem, Server und
Server for SAP Applications in Version 15 SP3, Micro 5.1 und 5.2, SUSE
Manager Proxy, Retail Branch Server und Server in Version 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap Micro 5.2 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo zur Behebung der Schwachstelle und zwei nicht
sicherheitsrelevanten Fehlern zur Verfügung.
Version 3 (16.11.22):
Für openSUSE Leap 15.4, für SUSE Linux Enterprise Desktop, High
Performance Computing, Module for Basesystem, Server und Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3 sowie für SUSE
Manager Proxy, SUSE Manager Retail Branch Server und SUSE Manager Server
4.3 stehen ebenfalls Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in
‘sudo’ zur Verfügung.
Version 2 (11.11.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS
und 15 SP2 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL
/ LTSS und 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15
SP1 und 15 SP2 sowie für SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Manager Retail
Branch Server 4.1 und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (08.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2486]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2486 sudo: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 5 (28.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL und 12 SP4 LTSS, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP 12 SP4, SUSE OpenStack Cloud 9 und SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 9 stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo zur Behebung
der Schwachstelle und zwei nicht sicherheitsrelevanten Fehlern zur
Verfügung.
Version 4 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop, High Performance Computing, Module for Basesystem, Server und
Server for SAP Applications in Version 15 SP3, Micro 5.1 und 5.2, SUSE
Manager Proxy, Retail Branch Server und Server in Version 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap Micro 5.2 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo zur Behebung der Schwachstelle und zwei nicht
sicherheitsrelevanten Fehlern zur Verfügung.
Version 3 (16.11.22):
Für openSUSE Leap 15.4, für SUSE Linux Enterprise Desktop, High
Performance Computing, Module for Basesystem, Server und Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3 sowie für SUSE
Manager Proxy, SUSE Manager Retail Branch Server und SUSE Manager Server
4.3 stehen ebenfalls Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in
‘sudo’ zur Verfügung.
Version 2 (11.11.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS
und 15 SP2 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL
/ LTSS und 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15
SP1 und 15 SP2 sowie für SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Manager Retail
Branch Server 4.1 und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (08.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2486]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 4 (21.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop, High Performance Computing, Module for Basesystem, Server und
Server for SAP Applications in Version 15 SP3, Micro 5.1 und 5.2, SUSE
Manager Proxy, Retail Branch Server und Server in Version 4.2 sowie
openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap Micro 5.2 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo zur Behebung der Schwachstelle und zwei nicht
sicherheitsrelevanten Fehlern zur Verfügung.
Version 3 (16.11.22):
Für openSUSE Leap 15.4, für SUSE Linux Enterprise Desktop, High
Performance Computing, Module for Basesystem, Server und Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3 sowie für SUSE
Manager Proxy, SUSE Manager Retail Branch Server und SUSE Manager Server
4.3 stehen ebenfalls Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in
‘sudo’ zur Verfügung.
Version 2 (11.11.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS
und 15 SP2 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL
/ LTSS und 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15
SP1 und 15 SP2 sowie für SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Manager Retail
Branch Server 4.1 und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (08.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2486]

Mit freundlichen Grüßen,
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Version 3 (16.11.22):
Für openSUSE Leap 15.4, für SUSE Linux Enterprise Desktop, High
Performance Computing, Module for Basesystem, Server und Server for SAP
Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.3 sowie für SUSE
Manager Proxy, SUSE Manager Retail Branch Server und SUSE Manager Server
4.3 stehen ebenfalls Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in
‘sudo’ zur Verfügung.
Version 2 (11.11.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS
und 15 SP2 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL
/ LTSS und 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15
SP1 und 15 SP2 sowie für SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Manager Retail
Branch Server 4.1 und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (08.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Mit freundlichen Grüßen,
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 2 (11.11.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS
und 15 SP2 ESPOS / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL
/ LTSS und 15 SP2 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15
SP1 und 15 SP2 sowie für SUSE Manager Proxy 4.1, SUSE Manager Retail
Branch Server 4.1 und SUSE Manager Server 4.1 stehen Sicherheitsupdates
für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (08.11.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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