Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (27.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.79.1-7.fc35’ und ‘curl-7.82.0-9.fc36’ im Status ‘testing zur
Verfügung, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘curl’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Dabei waren die
älteren Versionen nur von der Schwachstelle CVE-2022-32221 betroffen und
nur Ubuntu 22.10 von allen vier Schwachstellen.
Version 1 (26.10.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und
verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer
kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Der Hersteller stellt die cURL Version 7.86.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2391]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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