Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 2 (17.10.22):
Fedora hat für Linux-Kernel Version 5.19.15 weitere Schwachstellen
ergänzt.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer mehrere Schwachstellen
im benachbarten Netzwerk ausnutzen, um einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen und möglicherweise beliebigen Programmcode
auszuführen. Ein Angreifer kann zwei weitere Schwachstellen lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind
übliche Privilegien erforderlich.
Für Fedora 35 und 36 stehen aktualisierte Sicherheitsupdates in Form der
Pakete ‘kernel-5.19.15-101.fc35’ und ‘kernel-5.19.15-201.fc36’ im Status
‘stable’ bereit. Die vorhergehenden Pakete sind dadurch in den Status
‘obsolete’ übergegangen und ihre Referenzen wurden deshalb hier entfernt.
Version 1 (13.10.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen. Zudem kann ein Angreifer eine Schwachstelle lokal
ausnutzen, um Informationen auszuspähen.
Für die Ausnutzung beider Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘kernel-5.19.15-100.fc35’ und ‘kernel-5.19.15-200.fc36’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Der Linux-Kernel wird damit auf
Version 5.19.15 aktualisiert. Nach Installation der Updates ist ein Neustart
erforderlich.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2265]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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