UPDATE: DFN-CERT-2022-2239 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdates für den
Linux-Kernel für Intel IoT Plattformen (linux-intel-iotg) bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (11.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen
auszuspähen, Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen
und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel (linux), für Amazon Web Services
(AWS) Systeme (linux-aws, linux-aws-5.15), Microsoft Azure Cloud Systeme
(linux-azure, linux-azure-5.15), Google Cloud Platform (GCP) Systeme (linux-
gcp), Google Container Engine (GKE) Systeme (linux-gke, linux-gkeop), den
Linux Hardware Enablement (HWE) Kernel (linux-hwe-5.15), Cloud-Umgebungen
(linux-kvm), den für niedrige Latenz optimierten Kernel (lowlatency, linux-
lowlatency-hwe-5.15), für Oracle Cloud Systeme (linux-oracle) sowie für
Raspberry Pi Systeme (linux-raspi-5.4) bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2239]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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