UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 11 (24.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64) und Oracle Linux 9
(x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 10 (13.01.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2023:0096
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (12.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 8 (14.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (06.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux – Extended Update Support 8.6 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 10 (13.01.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen zu RHSA-2023:0096
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (12.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 8 (14.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (06.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux – Extended Update Support 8.6 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

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Historie:

Version 9 (12.01.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 8 (14.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (06.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux – Extended Update Support 8.6 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (14.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4
years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (06.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux – Extended Update Support 8.6 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

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Version 7 (06.12.22):
Für Red Hat Enterprise Linux – Extended Update Support 8.6 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.6 AUS / TUS (x86_64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
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(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (30.11.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit jeweils in
Version 12 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘dbus-1’ zur Behebung der
Schwachstellen zur Verfügung.
Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
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(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (28.10.22):
Für openSUSE Leap Micro 5.2, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise
Storage 6 und 7, SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP1 ESPOS, 15 SP1 LTSS, 15 SP2 ESPOS, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3, SUSE Linux
Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4,
SUSE Linux Enterprise Server 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS, 15 SP1 BCL, 15 SP1
LTSS, 15 SP2 BCL, 15 SP2 LTSS, 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP4, 15 SP1 und 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3,
SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server
4.1, 4.2 und 4.3, SUSE OpenStack Cloud 9, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 9
sowie für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘dbus-1’ bereit, um die drei Schwachstellen und einen weiteren, nicht
sicherheitskritischen Fehler zu beheben.
Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (27.10.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS,
Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates
für ‘dbus’ bereit, um Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 3 (12.10.22):
Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘dbus-1.12.24-1.fc35’ und ‘dbus-1.14.4-1.fc36’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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UPDATE: DFN-CERT-2022-2215 D-Bus: Mehrere Schwachstellen ermöglichen einen Denial-of-Service-Angriff

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Version 2 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb10u1 bereit.
Version 1 (07.10.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung aller Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘dbus’ in
Version 1.12.24-0+deb11u1 zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2215]

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