UPDATE: DFN-CERT-2022-2106 Knot Resolver: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (13.07.23):
Für Ubuntu 22.10, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und
Ubuntu 16.04 ESM stehen Sicherheitsupdates ‘knot-resolver’ bereit, um die
Schwachstelle zu adressieren.
Version 5 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘knot-resolver’
in Version 3.2.1-3+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (23.09.22):
Für Fedora EPEL 7 steht das Paket ‘knot-resolver-5.5.3-1.el7’ als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 3 (23.09.22):
Für Fedora 35 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘knot-resolver-5.5.3-1.fc35’ im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstelle zu adressieren.
Version 2 (23.09.22):
Für Fedora 36 sowie für Fedora EPEL 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in
Form von ‘knot-resolver-5.5.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle mit Hilfe speziell präparierter Domains
aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller behebt die Schwachstelle mit Knot Resolver Release 5.5.3.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2106]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2106 Knot Resolver: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

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Version 5 (10.10.22):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘knot-resolver’
in Version 3.2.1-3+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (23.09.22):
Für Fedora EPEL 7 steht das Paket ‘knot-resolver-5.5.3-1.el7’ als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 3 (23.09.22):
Für Fedora 35 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘knot-resolver-5.5.3-1.fc35’ im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstelle zu adressieren.
Version 2 (23.09.22):
Für Fedora 36 sowie für Fedora EPEL 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in
Form von ‘knot-resolver-5.5.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle mit Hilfe speziell präparierter Domains
aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller behebt die Schwachstelle mit Knot Resolver Release 5.5.3.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2106]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 4 (23.09.22):
Für Fedora EPEL 7 steht das Paket ‘knot-resolver-5.5.3-1.el7’ als
Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 3 (23.09.22):
Für Fedora 35 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘knot-resolver-5.5.3-1.fc35’ im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstelle zu adressieren.
Version 2 (23.09.22):
Für Fedora 36 sowie für Fedora EPEL 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in
Form von ‘knot-resolver-5.5.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle mit Hilfe speziell präparierter Domains
aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller behebt die Schwachstelle mit Knot Resolver Release 5.5.3.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2106]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 3 (23.09.22):
Für Fedora 35 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘knot-resolver-5.5.3-1.fc35’ im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstelle zu adressieren.
Version 2 (23.09.22):
Für Fedora 36 sowie für Fedora EPEL 8 und 9 stehen Sicherheitsupdates in
Form von ‘knot-resolver-5.5.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle mit Hilfe speziell präparierter Domains
aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller behebt die Schwachstelle mit Knot Resolver Release 5.5.3.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2106]

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Version 1 (22.09.22):
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aus der Ferne ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

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