UPDATE: DFN-CERT-2022-2105 Mako: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (03.12.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 1.1.3+ds1-2+deb11u1 von ‘mako’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (24.05.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘python-mako’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 6 (16.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-mako’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat
Enterprise Linux 8.8 Releases veröffentlicht.
Version 5 (10.05.23):
Red Hat stellt für das Paket ‘python-mako’ für Red Hat Enterprise Linux 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux EUS 9.2 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux
Server 4 years of updates 9.2 (aarch64) im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.2 Releases Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (16.11.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5625-1 für Ubuntu 22.10 ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (15.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing SP3 und 15 SP4,
USE Linux Enterprise Module for Basesystem SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 sowie
für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘python-Mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (25.10.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und
9 stehen Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstelle in ‘python-Mako’
zu beheben.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Regular-Expression-Denial-of-Service (ReDoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘mako’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben. Für Debian 10 Buster (LTS) steht ebenfalls ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ in Version 1.0.7+ds1-1+deb10u1 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2105]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-2105 Mako: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 7 (24.05.23):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘python-mako’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 6 (16.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-mako’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat
Enterprise Linux 8.8 Releases veröffentlicht.
Version 5 (10.05.23):
Red Hat stellt für das Paket ‘python-mako’ für Red Hat Enterprise Linux 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux EUS 9.2 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux
Server 4 years of updates 9.2 (aarch64) im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.2 Releases Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (16.11.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5625-1 für Ubuntu 22.10 ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (15.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing SP3 und 15 SP4,
USE Linux Enterprise Module for Basesystem SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 sowie
für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘python-Mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (25.10.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und
9 stehen Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstelle in ‘python-Mako’
zu beheben.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Regular-Expression-Denial-of-Service (ReDoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘mako’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben. Für Debian 10 Buster (LTS) steht ebenfalls ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ in Version 1.0.7+ds1-1+deb10u1 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2105]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 6 (16.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘python-mako’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat
Enterprise Linux 8.8 Releases veröffentlicht.
Version 5 (10.05.23):
Red Hat stellt für das Paket ‘python-mako’ für Red Hat Enterprise Linux 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux EUS 9.2 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux
Server 4 years of updates 9.2 (aarch64) im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.2 Releases Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (16.11.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5625-1 für Ubuntu 22.10 ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (15.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing SP3 und 15 SP4,
USE Linux Enterprise Module for Basesystem SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 sowie
für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘python-Mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (25.10.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und
9 stehen Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstelle in ‘python-Mako’
zu beheben.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Regular-Expression-Denial-of-Service (ReDoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘mako’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben. Für Debian 10 Buster (LTS) steht ebenfalls ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ in Version 1.0.7+ds1-1+deb10u1 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-2105]

Mit freundlichen Grüßen,
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 5 (10.05.23):
Red Hat stellt für das Paket ‘python-mako’ für Red Hat Enterprise Linux 9
(x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux EUS 9.2 (x86_64, aarch64), Red
Hat Enterprise Linux Server AUS 9.2 (x86_64) und Red Hat Enterprise Linux
Server 4 years of updates 9.2 (aarch64) im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.2 Releases Sicherheitsupdates bereit.
Version 4 (16.11.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5625-1 für Ubuntu 22.10 ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (15.11.22):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP3 und
15 SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing SP3 und 15 SP4,
USE Linux Enterprise Module for Basesystem SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Packagehub Subpackages SP3 und 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 sowie
für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates
für ‘python-Mako’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (25.10.22):
Für SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und
9 stehen Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstelle in ‘python-Mako’
zu beheben.
Version 1 (22.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Regular-Expression-Denial-of-Service (ReDoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 LTS
und Ubuntu 16.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘mako’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben. Für Debian 10 Buster (LTS) steht ebenfalls ein
Sicherheitsupdate für ‘mako’ in Version 1.0.7+ds1-1+deb10u1 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
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Mit freundlichen Grüßen,
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