UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (27.01.23):
Für Red Hat Directory Server 12 für RHEL 9 (x86_64) steht ein
Sicherheitsupdate für das Modul ‘redhat-ds:12’ zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.
Version 7 (08.12.22):
Für Red Hat Directory Server 11.5 für RHEL 8 (x86_64) steht ein
Sicherheitsupdates für das Modul ‘redhat-ds:11’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Extended Update Support 8.4 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.4 AUS und TUS (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 5 (27.10.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (26.10.22):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds-base’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (08.12.22):
Für Red Hat Directory Server 11.5 für RHEL 8 (x86_64) steht ein
Sicherheitsupdates für das Modul ‘redhat-ds:11’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (30.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Extended Update Support 8.4 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.4 AUS und TUS (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 5 (27.10.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (26.10.22):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds-base’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (30.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Extended Update Support 8.4 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat Enterprise Linux Server 8.4 AUS und TUS (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 5 (27.10.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (26.10.22):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds-base’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (27.10.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds:1.4’ zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (26.10.22):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds-base’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (26.10.22):
Für Oracle Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘389-ds-base’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (25.10.22):
Für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation, Desktop und for
Scientific Computing 7 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 8, EUS 8.6
(x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server AUS / TUS 8.6
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für 389-ds:1.4 bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1949 389 Directory Server: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (16.09.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP4,
SUSE Manager Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3, SUSE
Manager Server 4.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.09.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.

Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.2, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.2, SUSE Manager Server 4.2 und openSUSE Leap 15.3
stehen Sicherheitsupdates für ‘389-ds’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1949]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben