UPDATE: DFN-CERT-2022-1681 WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (26.08.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, 12 SP3 BCL, 12 SP4 LTSS und
12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12 SP4, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Software
Development Kit 12 SP5, SUSE OpenStack Cloud 9 und SUSE OpenStack Cloud
Crowbar 9 stehen Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 8 (17.08.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable/LTS) steht ein Sicherheitsupdate für
‘webkit2gtk’ in Version 2.36.6-1~deb10u1 zur Behebung der Schwachstellen
CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 7 (17.08.22):
Für die stabile Distribution 11 (Bullseye) stehen Sicherheitsupdates für
‘webkit2gtk’ und ‘wpewebkit’ in Version 2.36.6-1~deb11u1 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 6 (17.08.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS, 15 SP2 BCL / LTSS, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ auf Version 2.36.5 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 5 (15.08.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1681 WebKitGTK: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (17.08.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable/LTS) steht ein Sicherheitsupdate für
‘webkit2gtk’ in Version 2.36.6-1~deb10u1 zur Behebung der Schwachstellen
CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 7 (17.08.22):
Für die stabile Distribution 11 (Bullseye) stehen Sicherheitsupdates für
‘webkit2gtk’ und ‘wpewebkit’ in Version 2.36.6-1~deb11u1 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 6 (17.08.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS, 15 SP2 BCL / LTSS, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ auf Version 2.36.5 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 5 (15.08.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 7 (17.08.22):
Für die stabile Distribution 11 (Bullseye) stehen Sicherheitsupdates für
‘webkit2gtk’ und ‘wpewebkit’ in Version 2.36.6-1~deb11u1 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 6 (17.08.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS, 15 SP2 BCL / LTSS, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ auf Version 2.36.5 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 5 (15.08.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

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Version 6 (17.08.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6 und 7, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP3 und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS, 15 SP1 ESPOS / LTSS, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Module for Development Tools 15 SP4, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS, 15 SP1 BCL / LTSS, 15 SP2 BCL / LTSS, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, 15 SP1 und 15 SP2,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3 und 15 SP4, SUSE
Linux Enterprise Storage 7.1, SUSE Manager Proxy 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE
Manager Retail Branch Server 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.3 und openSUSE Leap 15.4 stehen
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk3’ auf Version 2.36.5 bereit, um die
Schwachstellen CVE-2022-32792 und CVE-2022-32816 zu beheben.
Version 5 (15.08.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

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Version 5 (15.08.22):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘webkit2gtk’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (09.08.22):
Für Fedora 35 wurde im Sicherheitsupdate FEDORA-2022-513f28a4be ein neuer
Build bereitgestellt; das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ wurde durch
das Paket ‘webkit2gtk3-2.36.6-1.fc35’ im Status ‘testing’ ersetzt.
Version 3 (02.08.22):
Für Fedora 35 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Das WebKitGTK-Team veröffentlicht WebKitGTK 2.36.5 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1681]

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Version 3 (02.08.22):
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‘webkit2gtk3-2.36.5-2.fc35’ im Status ‘stable’ bereit, welches das Update
FEDORA-2022-3608f423b9 (Fedora 35, webkit2gtk3-2.36.5-1.fc35) ersetzt, das
in den Status ‘unpushed’ versetzt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
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Version 2 (01.08.22):
Für die Distributionen Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘webkit2gtk3-2.36.5-1’-Paketen im Status ‘testing’ (Fedora 35) bzw.
‘stable’ (Fedora 36) zur Behebung der Schwachstellen CVE-2022-32792 und
CVE-2022-32816 zur Verfügung.
Version 1 (29.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
beliebigen Programmcode auszuführen und falsche Informationen darzustellen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

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