Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (05.07.22):
Für Debian 10 Buster (oldstable) steht Version 2.79.b+dfsg0-7+deb10u1 und
für Debian 11 Bullseye (stable) steht Version 2.83.5+dfsg-5+deb11u1 von
‘blender’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (29.06.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) stehen Sicherheitsupdates für ‘blender’ in
Version 2.79.b+dfsg0-1~deb9u2 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (04.05.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen, Informationen auszuspähen und einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora EPEL 7 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘blender-2.68a-10.el7’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
CVE-2022-0544, CVE-2022-0545 und CVE-2022-0546 zu beheben. Für Fedora 34
steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘blender-2.93.8-2.fc34’ im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle CVE-2022-0546 zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0982]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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