UPDATE: DFN-CERT-2022-0955 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (17.05.22):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.4 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit
denen die für ‘nodejs8’ relevanten Schwachstellen adressiert werden.
Version 2 (29.04.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12, SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12, SUSE Linux Enterprise Server 12,
12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen nun auch
Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ zur Verfügung.
Version 1 (29.04.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um nicht spezifizierte Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für SUSE Enterprise Storage 7, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2 ESPOS / LTSS und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Module for
Web Scripting 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2 BCL / LTSS und 15
SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 SP2 und 15 SP3, SUSE Manager
Proxy 4.1 und 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, SUSE Manager
Server 4.1 und 4.2 sowie für die Distributionen openSUSE Leap 15.3 und 15.4
stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ und ‘nodejs14’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ stehen auch
für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12, SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0955]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0955 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (29.04.22):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12, SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12, SUSE Linux Enterprise Server 12,
12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 sowie SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 stehen nun auch
Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ zur Verfügung.
Version 1 (29.04.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um nicht spezifizierte Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für SUSE Enterprise Storage 7, SUSE Linux Enterprise High Performance
Computing 15 SP2 ESPOS / LTSS und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Module for
Web Scripting 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2 BCL / LTSS und 15
SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 SP2 und 15 SP3, SUSE Manager
Proxy 4.1 und 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1, SUSE Manager
Server 4.1 und 4.2 sowie für die Distributionen openSUSE Leap 15.3 und 15.4
stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs12’ und ‘nodejs14’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die Sicherheitsupdates für ‘nodejs14’ stehen auch
für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12, SUSE Linux
Enterprise Module for Web Scripting 12, SUSE Linux Enterprise Server 12, 12
SP3, 12 SP4 und 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications
12, 12 SP3, 12 SP4 und 12 SP5 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0955]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben