UPDATE: DFN-CERT-2022-0582 Apache HTTP Server (httpd): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (30.03.22):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE Enterprise Storage 7, SUSE Linux Enterprise
Desktop 15 SP3, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP2
ESPOS, 15 SP2 LTSS und 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem
15 SP3, SUSE Linux Enterprise Module for Packagehub Subpackages 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Module for Server Applications 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise Realtime Extension 15 SP2, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP2
BCL und LTSS sowie 15 SP3, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 SP2
sowie SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, SUSE
Manager Proxy 4.1 und 4.2, SUSE Manager Retail Branch Server 4.1 sowie
SUSE Manager Server 4.1 und 4.2 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstellen in ‘apache2’ zur Verfügung.
Version 7 (22.03.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Backport-
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur
Verfügung.
Version 6 (22.03.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘apache2’ in
Version 2.4.25-3+deb9u13 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (22.03.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP4 LTSS
und SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12 SP3 und SP4, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur Verfügung. Die Schwachstellen
CVE-2022-22720 und CVE-2022-22721 werden auch mit aktualisierten Paketen
von ‘apache2’ für SUSE Linux Enterprise Debuginfo 11 SP3 und SP4 sowie
SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS adressiert.
Version 4 (21.03.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
httpd-2.4.53-1′-Paketen im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu schließen. Für Fedora 34 werden, da das Update auf die
Vorgängerversion 2.4.52 übersprungen wurde, zusätzlich die Schwachstellen
CVE-2021-44790 und CVE-2021-44224 behoben, die ein Angreifer aus der Ferne
ausnutzen kann, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und einen Server-Site-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.
Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0582]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-0582 Apache HTTP Server (httpd): Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (22.03.22):
Für SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Enterprise Storage 6, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS /
LTSS, SUSE Linux Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE
Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1 stehen Backport-
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur
Verfügung.
Version 6 (22.03.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘apache2’ in
Version 2.4.25-3+deb9u13 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (22.03.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP4 LTSS
und SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12 SP3 und SP4, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur Verfügung. Die Schwachstellen
CVE-2022-22720 und CVE-2022-22721 werden auch mit aktualisierten Paketen
von ‘apache2’ für SUSE Linux Enterprise Debuginfo 11 SP3 und SP4 sowie
SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS adressiert.
Version 4 (21.03.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
httpd-2.4.53-1′-Paketen im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu schließen. Für Fedora 34 werden, da das Update auf die
Vorgängerversion 2.4.52 übersprungen wurde, zusätzlich die Schwachstellen
CVE-2021-44790 und CVE-2021-44224 behoben, die ein Angreifer aus der Ferne
ausnutzen kann, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und einen Server-Site-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.
Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0582]

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Historie:

Version 6 (22.03.22):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘apache2’ in
Version 2.4.25-3+deb9u13 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (22.03.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP4 LTSS
und SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12 SP3 und SP4, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur Verfügung. Die Schwachstellen
CVE-2022-22720 und CVE-2022-22721 werden auch mit aktualisierten Paketen
von ‘apache2’ für SUSE Linux Enterprise Debuginfo 11 SP3 und SP4 sowie
SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS adressiert.
Version 4 (21.03.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
httpd-2.4.53-1′-Paketen im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu schließen. Für Fedora 34 werden, da das Update auf die
Vorgängerversion 2.4.52 übersprungen wurde, zusätzlich die Schwachstellen
CVE-2021-44790 und CVE-2021-44224 behoben, die ein Angreifer aus der Ferne
ausnutzen kann, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und einen Server-Site-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.
Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

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Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
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Version 5 (22.03.22):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2 BCL, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP4 LTSS
und SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 12 SP3 und SP4, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, SUSE Linux Enterprise
Software Development Kit 12 SP5, SUSE OpenStack Cloud 8 und 9 sowie SUSE
OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstellen in ‘apache2’ zur Verfügung. Die Schwachstellen
CVE-2022-22720 und CVE-2022-22721 werden auch mit aktualisierten Paketen
von ‘apache2’ für SUSE Linux Enterprise Debuginfo 11 SP3 und SP4 sowie
SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS adressiert.
Version 4 (21.03.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
httpd-2.4.53-1′-Paketen im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu schließen. Für Fedora 34 werden, da das Update auf die
Vorgängerversion 2.4.52 übersprungen wurde, zusätzlich die Schwachstellen
CVE-2021-44790 und CVE-2021-44224 behoben, die ein Angreifer aus der Ferne
ausnutzen kann, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und einen Server-Site-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.
Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

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Version 4 (21.03.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
httpd-2.4.53-1′-Paketen im Status ‘testing’ zur Verfügung, um die
Schwachstellen zu schließen. Für Fedora 34 werden, da das Update auf die
Vorgängerversion 2.4.52 übersprungen wurde, zusätzlich die Schwachstellen
CVE-2021-44790 und CVE-2021-44224 behoben, die ein Angreifer aus der Ferne
ausnutzen kann, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und einen Server-Site-
Request-Forgery (SSRF)-Angriff durchzuführen.
Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0582]

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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 3 (18.03.22):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-5333-1 für Ubuntu 16.04 ESM und
Ubuntu 14.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0582]

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Version 2 (17.03.22):
Canonical stellt für Ubuntu 21.10, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘apache2’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (14.03.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen, beliebigen Programmcode
auszuführen sowie verschiedene Denial-of-Service (DoS)-Angriffe und
möglicherweise weitere Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Die Apache Software Foundation stellt Apache HTTP Server 2.4.53 zur Behebung
der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0582]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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