UPDATE: DFN-CERT-2022-0080 Binaryen: Zwei Schwachstellen ermöglichen Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (17.01.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen neue Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘binaryen-105-1.fc34’ und ‘binaryen-105-1.fc35’ im Status ‘testing’
bereit, welche die Updates FEDORA-2022-19dcde908c (Fedora 34,
binaryen-104-1.fc34) und FEDORA-2022-c0640fa82f (Fedora 35,
binaryen-104-1.fc35) ersetzen, die in den Status ‘obsolete’ überführt
wurden (Referenzen hier entfernt).
Version 1 (13.01.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann jeweils eine Schwachstelle aus der Ferne bzw. lokal
ausnutzen, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Die
lokale Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 34 und 35 sowie Fedora EPEL 7 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘binaryen-104-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um Binaryen auf
Version 104 zu aktualisieren und die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0080]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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