Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 2 (09.12.21):
Für Red Hat Enterprise Linux 7 (Server, Workstation, Desktop), Red Hat
Enterprise Linux 8, 8.2 Extended Update Support (inklusive Server – AUS /
TUS 8.2 x86_64) und 8.4 Extended Update Support (inklusive Server – AUS /
TUS 8.4 x86_64) sowie für Oracle Linux 7 und 8 stehen Sicherheitsupdates
für Firefox auf Version 91.4.0 ESR bereit, um die betreffenden
Schwachstellen zu beheben.
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘firefox-95.0-1.fc34’ im Status ‘testing’ und ‘firefox-95.0-1.fc35’ im
Status ‘stable’ zur Verfügung, womit auf das Firefox Release 95.0
aktualisiert wird.
Version 1 (08.12.21):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-sowie einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und falsche Informationen
darzustellen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Die Mozilla Foundation informiert über die Schwachstellen und stellt Firefox
95 und Firefox ESR 91.4 als Sicherheitsupdates bereit. Die Schwachstelle
MOZ-2021-0010 betrifft hierbei nur macOS, die Schwachstelle CVE-2021-43544
nur Google Android.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2548]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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