UPDATE: DFN-CERT-2021-2473 Ruby: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (04.08.22):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates in Form
aktualisierter ‘ruby:2.5’-Pakete zur Behebung der Schwachstellen
CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819 bereit.
Version 7 (02.08.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates für das
Modul ‘ruby:2.5’ bereit, mit denen die beiden Schwachstellen
CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819 adressiert werden.
Version 6 (28.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen aktualisierte Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-153’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um eine Regression in
den vorhergehenden ‘ruby-3.0.4-152’-Paketen zu beheben.
Version 5 (22.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-152’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (04.02.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
in Version 2.7.4-1+deb11u1 bereit.
Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2021-2473 Ruby: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 7 (02.08.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates für das
Modul ‘ruby:2.5’ bereit, mit denen die beiden Schwachstellen
CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819 adressiert werden.
Version 6 (28.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen aktualisierte Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-153’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um eine Regression in
den vorhergehenden ‘ruby-3.0.4-152’-Paketen zu beheben.
Version 5 (22.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-152’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (04.02.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
in Version 2.7.4-1+deb11u1 bereit.
Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 6 (28.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen aktualisierte Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-153’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um eine Regression in
den vorhergehenden ‘ruby-3.0.4-152’-Paketen zu beheben.
Version 5 (22.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-152’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (04.02.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
in Version 2.7.4-1+deb11u1 bereit.
Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

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Version 5 (22.04.22):
Für Fedora 34 und 35 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘ruby-3.0.4-152’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (04.02.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
in Version 2.7.4-1+deb11u1 bereit.
Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
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Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 4 (04.02.22):
Für Debian 11 Bullseye (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
in Version 2.7.4-1+deb11u1 bereit.
Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Version 3 (19.01.22):
Für Ubuntu 21.10, Ubuntu 21.04 und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘ruby2.7’, für Ubuntu 18.04 LTS für ‘ruby2.5’ und
für Ubuntu 16.04 ESM für ‘ruby2.3’ zur Behebung der referenzierten
Schwachstellen bereit, wobei die Schwachstelle CVE-2021-41816 Ubuntu 18.04
LTS und Ubuntu 16.04 ESM nicht betrifft.
Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
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Historie:

Version 2 (28.12.21):
Für Debian 9 Stretch (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.3’ in
Version 2.3.3-1+deb9u11 bereit, um die Schwachstellen CVE-2021-41817 und
CVE-2021-41819 zu beheben.
Version 1 (25.11.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Sicherheitsvorkehrungen
zu umgehen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller bestätigt die Schwachstellen und stellt die Versionen 2.6.9
(nur CVE-2021-41817 und CVE-2021-41819), 2.7.5 und 3.0.3 zu deren Behebung
zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-2473]

Mit freundlichen Grüßen,
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