UPDATE: DFN-CERT-2021-1476 MIT Kerberos: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (23.08.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘krb5’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (20.08.21):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE MicroOS 5.0, SUSE Manager Server, Retail
Branch Server und Proxy jeweils in Version 4.0, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 15 SP1, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1 BCL / LTSS,
SUSE Linux Enterprise Module for Server Applications 15 SP2 und 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP2 und 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘krb5’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (26.07.21):
Debian veröffentlicht für die stabile Distribution Buster (10.10) ein
Sicherheitsupdate in Form der ‘krb5’-Version 1.17-3+deb10u2, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (13.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung der
Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘krb5-1.18.2-30.fc33’ und ‘krb5-1.19.1-14.fc34’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1476]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2021-1476 MIT Kerberos: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 3 (20.08.21):
Für openSUSE Leap 15.3, SUSE MicroOS 5.0, SUSE Manager Server, Retail
Branch Server und Proxy jeweils in Version 4.0, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 15 SP1, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1 BCL / LTSS,
SUSE Linux Enterprise Module for Server Applications 15 SP2 und 15 SP3,
SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 SP2 und 15 SP3, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘krb5’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (26.07.21):
Debian veröffentlicht für die stabile Distribution Buster (10.10) ein
Sicherheitsupdate in Form der ‘krb5’-Version 1.17-3+deb10u2, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (13.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung der
Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘krb5-1.18.2-30.fc33’ und ‘krb5-1.19.1-14.fc34’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1476]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 2 (26.07.21):
Debian veröffentlicht für die stabile Distribution Buster (10.10) ein
Sicherheitsupdate in Form der ‘krb5’-Version 1.17-3+deb10u2, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (13.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Für die Ausnutzung der
Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 33 und 34 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘krb5-1.18.2-30.fc33’ und ‘krb5-1.19.1-14.fc34’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1476]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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