UPDATE: DFN-CERT-2021-1449 linuxptp: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (30.05.23):
Canonical veröffentlicht für Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM und Ubuntu
16.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘linuxptp’, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 9 (23.09.21):
Für openSUSE Leap 15.3 und SUSE Linux Enterprise Module for Server
Applications 15 SP3 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 8 (10.08.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.08.21):
Debian stellt für Debian 9 Stretch (LTS) ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 6 (28.07.21):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2021-1449]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 9 (23.09.21):
Für openSUSE Leap 15.3 und SUSE Linux Enterprise Module for Server
Applications 15 SP3 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 8 (10.08.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.08.21):
Debian stellt für Debian 9 Stretch (LTS) ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 6 (28.07.21):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Version 8 (10.08.21):
Für openSUSE Leap 15.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (02.08.21):
Debian stellt für Debian 9 Stretch (LTS) ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 6 (28.07.21):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

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Version 7 (02.08.21):
Debian stellt für Debian 9 Stretch (LTS) ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 6 (28.07.21):
Für SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
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bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
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Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
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Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
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Behebung der Schwachstelle in ‘linuxptp’ zur Verfügung.
Version 5 (28.07.21):
Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
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Für SUSE Manager Server, Retail Branch Server und Proxy jeweils in Version
4.0, SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15 und 15 SP1, SUSE Linux
Enterprise Server 15 LTSS und 15 SP1 BCL / LTSS, SUSE Linux Enterprise
Module for Server Applications 15 SP2, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 ESPOS / LTSS und 15 SP1 ESPOS / LTSS sowie SUSE
Enterprise Storage 6 und SUSE CaaS Platform 4.0 stehen Sicherheitsupdates
für ‘linuxptp’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (22.07.21):
Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Die Schwachstelle in ‘linuxptp’ wird mit Sicherheitsupdates für SUSE
OpenStack Cloud 8 und 9 sowie Crowbar 8 und 9, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP 12 SP3 und SP4 sowie SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
BCL, SP3 BCL und LTSS sowie SP4 LTSS behoben.
Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Version 3 (14.07.21):
Für Debian 10 Buster (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
in Version 1.9.2-1+deb10u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (07.07.21):
Für Oracle Linux 8 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.07.21):
Neues Advisory

Ein Angreifer mit niedrigen Privilegien kann eine Schwachstelle auf little-
endian-Architekturen aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen Programmcode
auszuführen. Für andere Architekturen sind das Ausspähen von Informationen
und das Erzeugen eines Denial-of-Service (DoS)-Zustandes mögliche
Auswirkungen eines erfolgreichen Angriffs.

Red Hat stellt für Red Hat Enterprise Linux 7 und 8 sowie 8.1 und 8.2
Extended Update Support (EUS) Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstelle zur Verfügung.

Für Oracle Linux 7 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate für ‘linuxptp’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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